Tourane Mana Ödland

Um 2070 erinnerte sich Gaia an die Schrecken den Vietnamkrieges und es entstand das Tourane Mana Ödland. Der Tod von tausenden von Menschen und die im Boden verborgene Reste von Agent Orange verwandelten die Berge und Ebene um die Millionenstadt in ein Ödland. Die Luft ist häufig von dichten Staubwolken erfüllt, die mit Dioxinen belastet sind. Das eine Magische Hintergrundstrahlung (Stufe 3-5 auf der Gondolan Skala) in der Region herrscht verwundert nicht wirklich.

Inmitten dieses Ödlandes, am Ozean liegt die Stadt Tourane. Am besten lässt sie sich als eine riesige Arkologie beschreiben. Die Skyline sieht aus der Ferne wie ein riesige Pyramide aus, besteht aber aus vielen einzelen Hochhäusern die auf ein Vielzahl von Ebenen mit Brücken verbunden sind. Teile der Stadt steht auf Stelzen in der Bucht.

Tipps für Reisende

Bringen sie ihre eigene Sicherheit mit - es gibt keine Polizei, bestenfalls kann man die Gang des Administration Office als solche bezeichnen.

Das offene tragen von (schweren) Waffen ist nicht ungewöhnlich.

Das nutzen der Waffen im Kernbereich (Wohn und Geschäftsviertel) ist eine schlechte Idee. Der Tod eines halben dutzend Menschen kann ausreichen um eine Foveae (kleiner Manaholraum Tornado) zu verursachen oder Blut- / Giftgeister anzulocken. In den Katakomben unter der Stadt und dem Ödland ist das ein deutlich kleineres Problem.

In der Hintergrundstrahlung ist die Aura von (schwachen) Geistern nicht zu erkennen. Zaubern ist sowieso fast unmöglich.

Dioxine sind schon im µg Mengen tödlich. Nierenversagen, Chloragne, Missbildungen, … Sie reicheren sich im Körperfett an, und werden zur Zeitbombe. Sind aber nicht wasserlöslich. Daher Gasmaske nicht vergessen (Alle Wohnungen, Geschäfte, Hotels, etc. haben Luftschleusen), und nur importierte Lebensmittel essen und trinken.

Das lokalen Gitter der Matrix wird von einer xenosapieneten digitalen Intelligenz (DI) beherrscht - wenn sie eine purpurne Tenktakel in der Matrix sehen, gehen sie ihr aus dem Weg. Die DI hängt an alle Aufnahmen eine Datenbombe. Insbesondere was in der Stadt aufgezeichnet wird. Die Einheimischen haben sich darauf eingestellt, und lassen es bleiben. Nachdem die DI ein Überwachungsvideo bis in die Archive von MCT Japan verfolgt, und dort Datenbomben verteilt hat, ist die Idee des Streamings nach außerhalb des lokalen Gitters aufgegeben worden. Ansonsten schert sich die DI nicht um die Menschen.


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