Protokoll: Alptraum ohne Ende

Spielsitzung: 2015-04-18

Anwesend

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Zusammenfassung

21. ING 1015 BF

Es kommt zu einem freudigen Wiedersehen auf der Warenschau in Baliho. Nicht nur die Heldengruppe, auch die Familie da Merinal, die in der Zwischenzeit Zuwachs bekommen hat (Adoptivtochter Seraya da Merinal, sowie den zum Geschichtenerzähler emiritierten Rafim) ist dort.

Die Gruppe genießt die Zeit auf der Warenschau, erwirbt das ein oder andere schöne Stück, beobachtet schaulustig die Wettbewerbe, verdingt sich am Glückspiel und labt sich an Speis und Trank. Auffällig dabei ist, dass es an jeder Ecke riesige Kartoffeln gibt, eine Speise, die außerhalb des Bornlands eher wenig verbreitet ist. Ebenfalls auffällig ist, dass sich sehr viele Diener Praios' (Geweihte, Bannstrahler, Sonnenlegionäre,…) in und um Baliho befinden.

Zwei Ausrufer künden vom Auftritt von Seraya im Spielhaus Nordstern und davon, dass ein hochgestellter Herr aus Rommilys fähiges Soldvolk sucht. Im Gasthaus »Kaiserstolz und Orkentrutz« trifft die Gruppe auf den KGIA-Kommissar Delian von Wiedbrück, der Schwerter sucht um den Schurken und ehemaligen Schwarzmagier »Korobar«, den Schrecken der Tobimora, den er vor einiger Zeit seiner astralen Macht beraubte, endgültig dingfest zu machen. Nach eingehender Befragung entschließt er sich aber gegen die Heldengruppe und stattdessen für eine Söldnertruppe mit dem Namen »Die formidablen Sechs« (zu denen unter anderem eine Teilnehmerin des Wettschießes, sowie der Gewinner des Wettzechens, ein Zwerg namens Berosch Sohn des Brumil, gehört).

Die Gruppe entschließt sich, aus persönlichen Gründen auf eigene Faust ins östliche Weiden zu ziehen, allerdings haben sie kein Geld für Pferde. Jasper gibt den Tipp, dass die Spielleiter im Nordstern nach einem Auftritt seiner Adoptivtocher immer etwas abgelenkt sind, und man da eventuell etwas erspielen könnte. Extra für die Retter seines Sohnes, lässt er eine Sondervorstellung anberaumen.

Im Nordstern ist es packend voll, aber die Helden finden Platz am Tisch der örtlichen Vorsteherin des Traviatempels (Mutter Linai), sowie deren Mitgeweihten, Schwester Alwine und Bruder Sarkus. Die rüstige Mitfünfzigerin ist eine lebensfrohe Natur, die gerne Geschichten hört und erzählt. Dabei protest sie immer wieder der Rahja-Geweihten Schwester Nidara auf der Empore zu.

Schließlich kommt es zum Auftritt der Sharisad. Die Vorstellung verschlägt allen Anwesenden den Atem. Mutter Linai aber schließlich am meisten, als diese in eine Art fieberhaften Trancezustand verfällt, laut Bruder Sarkus eine Auswirkung der Gabe der GÖTTLICHEN VERSTÄNDIGUNG. Als die Vorstellung vorüber ist, meint Mutter Linai nur, in Dragenfeld haben die Dörfler eine Dienerin der jungen Göttin (Tsa) verbrannt, und verlässt von Schwäche gezeichnet das Spielhaus.

Der Versuch der Gruppe mit Glücksspiel an Geld zu kommen, ist derweil nicht gerade von Erfolg gekrönt. Prutz macht zwar ein paar Taler Gewinn beim Würfeln, aber Sedef verliert einige Dukaten an den Spieltischen und wird schließlich in einer berüchtigten Herberge in der Südstadt auch noch beraubt.

22. ING 1015 BF

Die Gruppe sucht am nächsten morgen Mutter Linai im Traviatempel auf, mit Ausnahme von Binnsbart, der einen seltsamen Effekt an der 1000jährigen Eiche von Baliho spürt („Eindeutig ein Machwerk von Phex und Hesinde, die Sumu mit ihren Ketten astrale Macht entziehen“). Der Rest sagt Mutter Linai zu sie nach Dragenfeld zu begleiten, nachdem sie den Rest der Geschichte erzählt hat. Die Tsageweihter von Dragenfeld, Schwester Laniare, sei sich auf dem Scheiterhaufen eines Frevels bewusste gewesen. Durch ihre Augen sah Mutter Linai zwei aufgebahrte Leichen, sowie eine Mutter mit einem toten Kind im Arm.

Während die Traviahochgeweihte sich um die Reisevorbereitungen kümmert (Pferde, Proviant, etc.) soll die Heldengruppe nach Informationen suchen. Mutter Linai selbst kennt die Schwester Laniare lediglich vom zwölfgöttlichen Konvent in Baliho vor zwei Jahren. Sie protestierte dort gegen die all zu konservative Auslegung der Schrift, aber das sei für Tsageweihte üblich und erst recht kein Frevel.

Dank eines Geleitbriefes von Darwolfs gutem Freund dem Stadtvogt, gelangt die Gruppe in die Bibliothek zur klugen Umbra, der Stadtbibliothek von Baliho, die von den beiden Brüdern und Bibliothekaren Answin und Gerberod Stock geleitet wird. Sie finden einige Hinweise über das Dorf Dragenfeld und auch ein seltsames, handgeschriebenes magisches Buch ohne Titel, in dem einige Seiten fehlen. Auf Nachfrage heißt es, dass ein gewisser Hamid ben Seyshaban, ein gelehrter aus Khunchom, das Buch vor zwei Jahren ausgeliehen hatte und der wohl der Übeltäter sein müsse. Prutz gelingt es im Rest des Buches eine Übersetzung des fehlenden Stücks zu finden, die aber von schlechter Qualität ist.

Als die Gruppe versucht im Praiostempel um Hifle zu bitten, werden sie von einigen Bannstrahlern unsanft abgewiesen. Der Hochgeweihte sei nicht da und Schwester Praiograd habe alle Hände voll zu tun. Auffällig ist, dass zwei Kutschen mit den Siegeln der Magierakademien zu Perricum und Gareth vor dem Tempel stehen.

23. ING 1015 BF

Die Gruppe trifft sich zur achten Stunde am Tralloper Tor mit Mutter Linai, die schon mit fertig gepackten Pferden wartet. Nach nicht mal drei Stunden Ritt gen Norden, erreicht die Gruppe Anderath, die Stadt die vor allem wegen ihrer Brücke über den Pandlaril als Verbindung zwischen dem östlichen und westlichen Weiden dient.

In der Stadt wird die Gruppe von einer jungen Praiosgeweihten in Begleitung einiger Bannstrahler aufgehalten und nach kurzer Befragung zum Mitkommen aufgefordert und findet sich schließlich auf einem Wehrgehöft außerhalb der Stadt wieder. Hier haben sich die ganzen Praiosdiener (und auch die Kutschen der Magierakademien) versammelt.

Die Gruppe trifft im größten Raum des Gutshauses auf eine Versammlung, der die folgenden Personen beiwohnen:

  • Hochwürden Brunn Baucken, Tempelvorsteher des Balihoher Praiostempels
  • Magister Thiron von Uckelsbrück, Stellv. Spektabilität der Akademie der magischen Rüstung zu Gareth
  • Magistra Selara Moriani, Stellv. Spektabilität der Schule der Austreibung zu Perricum
  • Seine Exzellenz Amando Laconda da Vanya, ordentlicher Inquisitionsrat

Der Inquisitor prüft die Neuankömmlinge (die Heldengruppe) genau und seinen stechenden Augen scheint nichts zu entgehen, seine Fragen scheinen einem Verhör zu gleichen. Bevor er die Gruppe aber fragen kann, was sie genau ins nördliche/östliche Weiden treibt, tritt eine weitere Person ein. Ucurian Jago, der »Erwählte« (Ordensmeister des Bannstrahls) beschwert sich über die Kommunikation der Inquisition und verlangt zu erfahren, ob es Neuigkeiten gibt.

Die Gruppe berichtet von ihrer Mission und löst damit einen Streit zwischem dem Erwählten und Brunn Baucken auf der einen und den beiden Spektabilitäten auf der anderen Seite aus, in dessen Verlauf die Helden nur wahllose Fetzen wie »Selem«, »Greifenein« oder »Regenbogen« vernehmen. Schließlich ist es Magistra Moriani, die mit Blick auf die Traviahochgeweihte Mutter Linai, der Gruppe die Situation dalegt, in die sie hineingeschlittert sind.

Die Schule der Austreibung beherbergt einen Magus aus Festum, der nach einem Besuch in Selem verrückt geworden ist und immer wieder erzählt, dass in den Namenlosen Tagen des Jahres 1015 BF ein mächtiger Magier geboren werden würde, der seine Feinde mit einer roten und einer schwarzen Sichel niederstreckt (ein offener Hinweis auf die beiden Sichelgebirge). Normalerweise schenkt man dem nicht allzu viel Beachtung, allerdings hatt Brunn Baucken vor etwas mehr als zwei Wochen ebenfalls eine eindringliche Vision: Auf dem Naira Kubuch (einem der höchsten Gipfel der roten Sichel) schlüpft eine Eidechse aus einem Greifenei, verwandelt sich in eine schwarze Schlang und frisst ihre Eltern auf. Die Ähnlichkeiten der beiden Visionen haben sowohl die beiden Reichsakademien als auch die Praioskirche dazu veranlasst der Sache genauer nachzugehen.

In der folgenden Diskussion verlangt der Erwählte, dass alle Tsatempel, Magierakademien und fahrende Lehrmeister in Weiden einer gründlichen Untersuchung unterzogen werden. Die stellv. Spektabilitäten hingegen mahnen zur Besonnenheit und wollen nach weiteren Personen suchen, die Gesichte und Visionen haben, woraufhin Brunn Baucken wiederum argumentiert, dass im Falle tatsächlicher Gefahr wohl eher die Zeit davonlaufe. Die Helden werben währenddessen dafür, ihre Mission fortsetzen zu dürfen um die Geschehnisse in Dragenfeld aufzuklären.

Schließlich spricht der Inquisitor, der sich aus der Diskussion vollkommen herausgehalten hat, einen Schiedspruch. Der Traviatempel zu Baliho (=die Helden), haben bis zum 15. RAH Zeit die Geschehnisse in Dragenfeld aufzuklären und wieder in Anderath bericht zu erstatten. Tun sie dies nicht rechtzeitig, wird die Inquisition dem Vorschlag es Bannstrahls folgen und alle Tsatempel auf häretische Umtriebe untersuchen. Währenddessen werden die Magierakademien zu Perricum und Gareth alle Quellen noch einmal genau untersuchen und falls möglich neue auftun. Der Bannstrahl wird in dieser Zeit eine Expedition zum Naira Kubuch unternehmen um dort nach dem rechten zu sehen. Am 15. RAH gibt es hier in Anderath eine Abschlussbesprechung.

Die Zeit ist knapp, den Helden bleibt mit Hin- und Rückreise lediglich eine Woche um in Dragenfeld Untersuchungen anzustellen (aber auch der Bannstrahl hat es eilig).

Spielsitzung: 2015-04-26

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Zusammenfassung

23. ING 1015 BF

Die Gruppe macht sich unter Zeitdruck direkt auf den Weg ihre Reise fortzusetzen. Als auf offenem Weg die Nacht dämmert, trifft sie den jungen Peldor Blaufüchsen, der sie auf das Gehöft seiner Eltern einlädt. Diese lassen sich nicht lange bitten und geben traviagefällig Unterkunft. Ebenfalls auf der Suche nach einem Quartier trifft Ayla von Schattengrund überraschend auf die Gruppe. Sie nimmt noch das Abendmahl mit dem Rest ein, geht aber dann zügig zu Bett. Die Gruppe tut es ihr kurz darauf gleich.

In der Nacht wird Sedef von einem seltsamen Geräusch geweckt, dass aus Aylas Zimmer kommt. Er alarmiert Shura, die sofort nach drüben stürmt. Der Rest der Gruppe folgt auf dem Fuße. Sie finden Ayla in Ihren Zimmer vor. Ihre Geishct ist zu einem seltsam krächzenden Lachen verzerrt und sie hat sich ihre Finger tief in den Bauch gegraben. Blut tropft hervor. Es gelingt Darwolf, Sedef und Shura die Rondrageweihte festzuhalten, sie lässt dennoch nicht von ihrem Tun ab. Binnsbart findet schließlich ein paar unreife Knopsen von buntem Mohn, aus denen er mittels „Sumus Elixiere“ ein Schlafmittel zubereitet, dass er Ayla einflöst. Diese schläft kurz darauf wieder ein.

Am morgen erzählt sie davon, dass sie einen seltsamen Alptraum hatte, in dem sie von Grauen Schleiern umgeben war, die sie zu durchreißen versuchte. Sie berichtet auch davon, dass sie schon auf dem Sichelstieg von Alpträumen heimgesucht wurde (und im Vertrauen zu Shura, dass ihr die Göttin ferner scheint als sonst). Die Gruppe verabschiedet sich schließlich von Ayla und zieht am nächsten Morgen ihrer Wege.

24. ING 1015 BF

Die Helden durchqueren Braunsfurt, wo es zu einem kurzen Konflikt mit den Heschern des Rinderbarons Gero von Hollbrink kommt, der aber vom örtlichen Peraingeweihten unterbunden wird. Letzterer teilt den Helden ein paar Beobachtungen mit. Unter anderem ist ein Händler mit einem Wagen rieisiger Kartoffeln vor gut einer Woche durchs Dort gekommen. Außerdem habe von Hollbrink den schwarzen Mann, der die Gegend unsicher machte beim Viehdiebstahl erwischt und außerhalb des Dorfes aufgeknüpft. Und dann war da noch der seltsame Kerl mit der Augenklappe, wohl ein Kartograph aus Trallop, der nach einer Karte der Gegend fragte. Auf von Hollbrinks Witz, ob er denn dessen Kopf kaufen wolle, meinte dieser wohl nur trocken „Darin kann ich nichts einzeichnen“ und ist von dannen gezogen. Wie die Gruppe herausfindet, handelt es sich beim aufgeknüpften um einen Utulu.

Gegen abend erreicht die Gruppe Aelderwald, ein kleines Örtchen mit redseligen Leuten. Dort kennt man den Kartoffelhändler als „den Lares“, aber mit den Kartoffeln stimmt wohl was nicht. Der örtliche Perainegeweihte Vater Borstell hat sich an einer verschluckt. Das kann nur ein schlechtes Omen sein. Außerdem warnt man die Helden vor dem Räuberbaron Terkol von Buchenbruch und seinen Schergen.

25. ING 1015 BF

Als die Gruppe am nächsten morgen aufbricht wirkt Shura ziemlich niedergeschlagen, setzt den Weg aber trotzdem vor. Die Gruppe zieht nun durch die Klamm am Braunwasser entlang. Der Weg ist zwar gepflastert (die Herzogstraße ins Bornland wurde schon deutlich ausgebaut) aber eng und glitschig. Die Reise ist anstrengend und nicht frei von Hindernissen. Die Gruppe erreicht schließlich die Stadt Brauenklamm. Die vollständig aus in die Hänge geschlagenen Häusern und Straßen besteht. Am Braunwasser steht dort eine Mühle, dessen Besitzer – ein verschrobener Zwerg – hektisch dabei ist Werkzeugt zu besorgen. Das Mühlrad scheint verklemmt und droht zu brechen.

Sedef steigt schließlich in den reißenden Fluss hinab um das Rad zu lösen. Er findet dort – nachdem er mehrfach fast davongespült wurde – eine Leiche, die im Mühlrad verklemmt ist. Bevor er sich versieht, scheint die Leiche nach ihm zu greifen, aber schließlich werden beide ohne großes Aufsehen aus der Mühle ans Flußufer getrieben. Bei der Leiche handelt es sich um einen der formidablen Sechs. Er weißt eine runde Kopfwunde auf (vermutlich ein Bolzenschuss) und weitere Kampfspuren auf. Binnsbart erscheint bei näherer Untersuchung seltsam, dass der Kopfschuss sicher tödlich war, all die weiteren Schnitte und Verbrennungen wurden sicher post mortem zugefügt.

Die Helden entscheiden sich in Braunklamm zu nächtigen. Der morgen ist allerdings seltsam. Einige Leute (insbesondere auch Prutz, Binnsbart und Mutter Linai) kommen schwer aus den Federn. Einige Dörfler (und wie sich später herausstellt auch einige Helden) hatten einen seltsamen Alptraum.

26. ING 1015 BF

Die Gruppe macht auf dem weiteren Weg einen kleinen Umweg am Braunwasser entlang um der seltsamen Leiche auf den Grund zu gehen. Unter Binnsbarts Führung findet sie einen Steinkreis, an dem sich ein Bild des Grauens zeichnet. Der tote Druide Lechmar liegt übel zugerichtet am Boden und überall sind Kampfspuren zu sehen. Binnsbart findet insbesondere einen Siegelring mit dem Zeichen der KGIA.

Zurück auf dem Weg stellen sich der Gruppe schließlich Reiter entgegen, die sich als Schergen des Terkol von Buchenbruch herausstellen, der auch prompt seinen Auftritt hat. Es folgt eine lange Diskussion mit Darwolf, die schließlich dadurch beendet wird, dass Prutz den „Wegzoll“ einsammelt (sehr zum Missfallen von Darwolf).

Die Gruppe erreicht schließlich das Dorf Balcken. Dort findet sich ein kleiner Trupp kaiserliche Hellebardiere, der einige Strafgefangene bei der Arbeit im Steinbruch beaufsichtigt. Sonst gibt es dort nichts besonderes. Ähnlich geht es im darauffolgenden Wolfsrath zu.

Gegen abend erreicht die Gruppe schließlich die Grafenstadt Salthel, das letzte Fleckchen Zivilisation vor dem Goblinpfad. Die Gruppe steigt im Silberdrachen ab. In der Nacht erwacht Prutz von seltsamen Geräuschen. Er findet Darwolf vor Schmerzen schreiend, schlafend im Bett. Blut rinnt von seinen Fingern. Die Gruppe trifft zusammen. Prutz gelingt es mit einem „Einfluss bannen“ Darwolf zu wecken, doch dieser stürtzt sich auf ihn. In blinder Karmothswut schlägt Darwolf um sich, bevor er nach einigen Momenten endlich erwacht. Mutter Linai kommt hinzu und untersucht Darwolf, er scheint nicht besessen, aber Mutter Linai wirkt dennoch seltsam bedrückt. Die Gruppe ist sich aber sicher, irgendjemand oder irgendetwas schickt diese Träume.

27. ING 1015 BF

Die Schenke ist am nächsten morgen verschlossen. Der Wirt scheint noch bis in die Morgenstunden in einem fiebrigen Schlaf zu liegen. Als die Schänke schließlich öffnet hören die Helden, dass man eine tote Bettlerin gefunden hat. Es scheint als hätte sie sich in der Nacht ihr eigenes Herz herausgerissen. Nach einem kurzen Abstecher auf Burg Aarkopf, wo sie das Tempelregister von Dragenfeld und Berichte vom Bau der Herzogstraße abschreiben, verlassen die Helden Salthel.

Spielsitzung: 2015-05-10

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Zusammenfassung

27. ING 1015 BF

Kurz außerhalb der Stadt trifft die Gruppe recht unerwartet die völlig erschöpfte Yashima. Sie sagt, dass sie eigentlich Jagd auf Korobar machen wollte, aber auf dem Sichelstieg von Alpträumen überrascht wurde und daher seit 3 Tagen ohne Schlaf reitet. Sie wird von den Helden zurück nach Salthel ins Gasthaus gebracht.

Kurz nach der Abzweigung zum Sichelstieg, trifft die Gruppe auf zwei Gestalten, die sich über eine dritte (tot) beugen. Es stellt sich heraus, dass die beiden ausgebrochene Strafgefangene sind und anscheinend vor nicht allzu langer Zeit vom „schwarzen Mann“ angegriffen wurden. Nach eingehender Ermahnung lässt die Gruppe sie ziehen.

In Sichelweg trifft die Gruppe auf die Witwe Haselbach, die darum bittet ihren Enkel Mikal vom „schwarzen Mann“ zu retten. In Runhag machen die Helden schließlich Rast. Nachdem Binnsbart einen kurzen Abstecher zu den örtlichen Druiden gemacht hat und eine Weissagung bekam die sagte, er würde „bald sterben“, aber dann auf „in hohem Alter sterben“ korrigiert wurde. Sedef erwacht in der Nacht schreiend nach einem Alptraum, ist aber anscheinend nach kurzer Orientierung noch bei Verstand.

28. ING 1015 BF

Die Helden verlieren einiges an Zeit, als ihr Weg von einer zerstörten Brücke unterbrochen wird. Sie können eine notdürftige, wacklige Behelfskonstruktion errichten, die ausgerechnet Sedef in einer Höhe von 8m über dem Boden überhaupt nicht zu schmecken scheint.

Schließlich kommen die Helden an eine Hügelkuppe und werden von darüber pfeiffenden Bolzen überrascht. Kurz darauf erscheint eine zerschlissene Gestalt, die mehr den Hügel heruntertaumelt als läuft. Es handelt sich um den schwer verletzten Delian von Wiedbrück. Binnsbart versorgt den verwundeten, während der Rest in Stellung geht. Über der Kuppe erscheint dann schließlich niemand geringeres als Korobar mit einer Gruppe von lebenden Leichnamen (ehemals Weidener Rundhelme) und zwei Mitgliedern der formidablen Sechs. Letztere unterliegen anscheinend einen starken Beherrschungsmagie. Die Gruppe geht schließlich – nicht zuletzt dank eines erstaunlichen Einsatzes von Mutter Linai – siegreich aus dem Kampf hervor, aber Korobar kann in einer magischen Wolke aus stinkendem grünen Rauch entkommen.

Der wieder ein bisschen zu Kräften erlangte Delian von Wiedbrück erzählt seine Geschichte. Er sei am Steinkreis hinter Brauenklamm von einem überraschend starken Korobar überfallen worden (unter anderen hatte dieser die wandelnde Leiche des Hauptmanns der formidablen Sechs dabei). Er zwang alle bis auf Delian und Geschmine unter seinen Bann. Letztere konnte wohl entkommen, aber Delian wurde niedergestreckt und gefangengenommen. Schließlich gelang im dennoch die Flucht und nun ist er hier. Nachdem die Helden ihm ihre Informationen mitgeteilt hat, mutmaßt er, dass es sich bei Hamid ben Seyshaban um Korobar handeln könnte. Falls nicht, stecken die beiden vielleicht irgendwie unter einer Decke. Er schließt sich der Gruppe auf ihrer Reise nach Dragenfeld an.

Das Land scheint kraftlos. Nach einiger Zeit ist er sich sicher, dass irgendetwas Sumu eine grausame Wunde geschlagen hat, die irgendwie „auszubluten“ zu scheint.

Gegen abend beginnt die Gruppe Brandgeruch zu bemerken und ein paar Meter weiter bietet sich eine Szenerie des Grauens. Die Baustelle der neuen Herzogstraße ist überfallen und niedergebrannt worden. Überall sind Leichen zu sehen. Die Gruppe teilt sich auf. Mutter Linai, Shura und Sedef bestatten die Toten (wobei letzterer kurzerhand deren Taschen entleert) während der Rest in den Trümmern nach einer geeigneten Lagerstätte sucht.

In der Nach bildet sich schließlich eine Blutlache unter Darwolfs Schlafstette; er scheint zu träumen. Alle Versuche in aufzuwecken scheitern. Mutter Linai fragt Prutz verzweifelt, ob er denn nichts tun könnte um Darwolf in seinem Traum beizustehen, doch dieser ist ratlos. Aus schierer Verzweiflung versucht es Binnsbart mit TIERGEDANKEN… und steht prompt in einer Ödnis, wo sich zwei Leichname von Darwolf befinden - jeder mit einem Schwert in der Brust. Binnsbart beginnt einen davon mit einem BALSAM SALABUNDE zu heilen, doch die Wirkung geht auch auf den anderen über. Die beiden beginnen kurzerhand ihren Kampf erneut, wobei die Schläge die sie austeilen die Welt zum erzittern bringen. Beide ringen um Binnsbarts Hilfe. Dieser zögert noch eine Weil, aber jeder Versuch zu schlichten ist erfolglose. Schließlich greift er auf der Seite eines Kämpfers ein und auch seine Schläge wirken weltenerschütternd. Der Kampf ist schnell beendet und beide erwachen.

29. ING 1015 BF

Nach der Anstrenung der Nacht setzt die Gruppe ihre Reise fort. Je weiter sie voran kommen um so mehr scheint sich die Natur zu verändern. Tiere, von Vögeln bis zum übermannsgroßen Bären nehmen reisaus und fliehen nach Südwesten. Selbst die Bäume sehen so aus als würden sie weglaufen wollen. Es weht nicht ein Windhauch und die Gegend scheint wie in fahles Zwielicht getaucht. Die Pferde wollen nicht weitergehen und werden von den Helden weggeschickt.

Auch die Helden merken an sich Veränderungen. Darwolfs Bart hat trotz Rasur einen Dreitagebart. Bei Binnsbart bilden sich Geheimratsecken und bei Shura sind erste graue Haare zu sehen. Selbst bei Sedef sind kleine Altersflecken auf der Haut zu sehen.

Auf der ganzen Strecke ist keine Menschenseele zu sehen, nur die seltsamen Phänomene werden immer stärker. Die Bäume haben alles Laub abgeworfen und die die Äste seltsam verknotet. Ein totes Rehkitz mit zwei Köpfen und drei Beinen liegt am Wegrand. Ein Bohlendamm der auf dem Weg liegt zerfällt bei kürzester Berührung zu staub und stellt nicht mehr Widerstand als Sand dar.

Die Tagesreise kommt der Gruppe wie ein wochenlanger Marsch vor, bevor sie schließlich erschöpft am Wegesrand ihr Lager aufschlägt. Diese Nacht wird Shura von einem Alptraum heimgesucht und kann nur durch Binnsbarts beherztes Eingreifen gerettet werden.

Noch bevor die Nacht um ist, sind Stimmen zu hören. Ein Flüchtlingstreck hat hinter dem nächsten Hügel sein Lager aufgeschlagen. Es stellt sich heraus, dass es die Einwohner von Dragenfeld sind. Sie sind schrecklich gealtert. Kleinkinder, die wie 25 aussehen krabbeln auf dem Boden. Der „Dorfälteste“ ist ein Mann von 31 Jahren, der eher aussieht wie weit über 80. Sie erzählen ihre Geschichte.

Die Geweihte hat Gebete in einer seltsamen Sprache gesprochen, die dem Dorf Wohlstand brachten. Aber kurz danach häuften sich die Unglücke. Menschen verschwanden, junge Burschen sind über nach vergreist, Untote streifen umher, Kinder werden nach viel zu kurzer Schwangerschaft geboren und hinterlassen von ihren Müttern nicht mehr als verschrumpelte Hüllen. Sie dachten die Tsageweihte hätte sie verflucht, aber auch nachdem sie sie hingerichtet hatten, war der Fluch nicht gebrochen. In der Zwischenzeit sind sie sich sicher eine unschuldige verbrannt zu haben. Vielmehr scheint dieser ben Seyshaban etwas damit zu tun zu haben. Auf Turm Drachentodt geht der schwarze Korobar ein und aus. Auch wird die alte Grenzfeste des nachts von wandelnden Skeletten heimgesucht.

Prutz fällt eine seltsame Person auf, die ihm irgendwie bekannt vorkommt. Es stellt sich raus, dass es sich um Geschmine eine der formidablen Sechs handelt. Auch sie scheint unter Korobars Bann zu stehen. Nachdem Prutz den Zauber gelöst hat, erzählt sie davon, dass Korobar sie Zwang heimlich Leute zu entführen.

Die Runde wird unterbrochen als ein Goblinstamm das Lager umstellt hat. Es stellt sich allerdings heraus, dass die Rothäute friedlich sind. Auch sie sind von Alterungserscheinungen betroffen. Die Anführerin Jamuutan hält die Helden für Diener des „Schamen von Gott in Rot und Schwarz“, bei dem es sich wohl um Korobar handelt. Sie blickt in Prutzes Gedanken und sieht, dass die Helden auf ihrer Seite stehen. Sie segnet einige Helden im Namen der Muttersau und heilt die schwersten Verletzungen mit ihrer Zauberei, was Shura und Mutter Linai ein deutliches Naserümpfen entlockt.

Letztere stellt sich schließlich als sehr angeschlagen heraus und wird schließlich überredet, mit den Dörflern (und Geschmine) das Weite zu suchen.

30. ING 1015 BF

Die nächste Tagesreise wird umgemein schwerer. Nicht nur dass die Alterrungserscheinungen deutlichen zunehmen, Kleidern und Ausrüstung zerschleißt und der Marsch an den Kräften zehrt, auch die Nahrungsvorräte sind vollkommen ungenießbar geworden. Hunger und Schwäche machen jeden Schritt zur Qual. Jetzt ist es sicher: an eine Rückkehr ist nicht mehr zu denken. Doch die Helden nehmen die letzten Kräfte zusammen um vor Einbruch der Dunkelheit den nächsten Ort zu erreichen: Dragenfeld.

Dort bietet sich ein Bild vollkommener Verwüstung. Der Boden ist von einer spanndicken Staubschicht bedeckt. Von den einstigen Häusern sind nur noch Gerippe über. Geisterhafte Erscheinungen suchen den Ort heim. Nur der Tsatempel steht wie ein bunt leuchtendes Fanal in mitten der grauen Einöde. Die Helden schleppen sich zum Tempel um zu rasten.

Der erschöpfte Delian von Wiedbrück bricht dort zusammen. Der Rest findet in der Speisekammer einige genießbare Speisen. Und unter einer Bodendiele eine große Kasette. Diese beinhaltet die Tempelkasse und drei seltsame Bücher. „Die Fünff Arckanen Kaptiel H'Range betreffen“, eine abgegriffene Version des „Codex Sauris“ und das „Liber Zhammoricam per Satinav“ (die leztzten beiden in echsischen Glyphen geschrieben). Unter dem Bett der Geweihten findet sich dazu eine Art „Vokabelheft“ und das Tagebuch von Schwester Laniare.

Darin beschreibt sie, wie sie sich – unterstützt von Hamid ben Seyshaban – einer echsischen Verehrungsweise von „Z'zah“ zuwendet. Letzterer gibt sich ihr gegenüber als Geweihter Satinavs zu erkennen (unter anderem indem er kurz die Zeit anhält) und die beiden beginnen einen regen Austausch. Schließlich lehrt er ihr ein kompliziertes Frühlingsritual (in dem weit häufiger Anrufungen an Satinav als an Tsa vorkommen), dass sie trotz einiger bedenken am 1. TSA durchführt. Ihren Einlassungen spiegeln dann die Beobachtungen der Dörfler wider. Schließlich ist sie sich sicher einen Betrüger aufgesessen zu sein, vielleicht gar einem Geweihten des Namenlosen. Doch bevor sie ben Seyshaban zur Rede stellen kann, versammelt sich der wütende Mob vor dem Tempel.

Nacht zum 1. RAH 1015 BF

Die Helden wenden sich in einem verzweifelten Gebet an die junge Göttin… und werden erhört. Ein paar Stunden Rast erneuern ihre Kräfte, so dass sie sich noch in der Nacht zum Angriff auf die Burg aufmachen. Doch schon der erste Schritt ins freie führt wieder dazu, dass sie sich dem unheimlichem Schmerz aussetzen, der an der Gegend zu zehren scheint.

Im Turm wartet schon Korobar mit seinen untoten Dienern und den beiden letzten Mitgliedern der formidabeln Sechs auf sie. Nach einem langen Kampf kommt es zum Final auf der Spitze des Turms, wo Sedef zuerst Berosch mit beherztem Einsatz durch die morsche Brustwehr tritt und Binnsbart schließlich Korobar mit einem Zorn der Elemente hinterher schickt.

Doch auch nachdem von Korobar nicht mehr übrig ist als ein matschiger Fleck auf dem Boden, ändert sich nichts. Was auch immer im Gang ist, es läuft noch. Die Helden stellen die Fest auf den Kopf und finden schließlich im Keller des Turms zuerst eine mit einem Tarnzauber versehene Falltür und dann eine die vom einem Sordul, einem niederen Diener Mishkaras, bewacht wird. Shura gelingt es den Dämon zu bannen und die Gruppe öffnet die Falltür in die alte Verlieskammer.

Dort findet sich eine seltsame Kuppel, die von einem grauen Wabern erfüllt ist. Beherzt springen Prutz, Darwolf und Sedef hinunter und landen auf der Kuppel, deren brennende Kälte durch ihre Glieder fährt. Sie schlagen mit alle Kraft darauf ein und schließlich zerbirst die Kuppel (zusammen mit Prutz' Bannschwert) und ergießt das graue Wabern in den Raum.

Die Helden finden sich in einer grauen, endlosen, stillen, schwerelosen Leere wieder, die weiter an ihrer Lebensenergie zehrt. Die Orientierung fällt schwer, aber eine Blitzen am Horizont zeigt eine Richtung an. Als wenn das bisher erlebte nicht schon genug gewesen wäre, bietet sich den Helden ein weitere Anblick des Grauen. Um einen dreizehnzackigen Stern herum, sind in Ketten gebundene Menschen, die sich in unsäglichen Schmerzen winden, während die Haut in ihren Gesichtern langsam grau wird und sich abschält um darunter blanken Knochen zum Vorschein zu bringen. Und in der Mitte befindet sich in einem schwarzen Gewand der Beschwörer. In der Hand einen faustgroßen Rubin und während die Opfer immer älter werden, wird sein ursprünglich bis zur Unkenntlichkeit verbranntes Gesicht immer jünger. Dies ist Hamid ben Seyshaban, oder wie die Helden ihn kennen: Liscom von Fasar.

Darwolf, Sedef und Shura strecken den Schwarzmagier mit einigen gezielten Hieben nieder. Doch selbst das will das Ritual nicht beenden. Erst als Binnsbart und Prutz die Opfer von ihrem Leiden erlösen. Verschwindet die ganze Szenerie in einem brennend heißen Schwall purer Energie, der die Helden niederstreckt.

2. RAH 1015 BF

Die Helden erwachen im Traviatempel von Dragenfeld und sehen ihrem Retter in die Augen: Delian von Wiedbrück. Er teilt den Helden mit, dass er sie im Keller von Turm Drachentodt gefunden und einzeln hier her gebracht hat. Er hat die Leichen von Alwine und Korobar gefunden. Von Berosch Sohn des Brumil fehlt allerdings jede Spur.

5. RAH 1015 BF

Die Gruppe rastet noch einige Tage, solange die Vorräte im Tempel reichen und macht sich dann schließlich auf den Rückweg. Dort werden sie von Baron Fenn Weitenberg von Drôlenhorst aufgehalten, der in den Ereignissen eine Strafe der Götter für seine Missetaten sieht und sie mit Proviant und Wasser ausstattet.

9. RAH 1015 BF

Die Helden erreichen Salthel und treffen dort wieder auf Yashima, die nicht nur verwundert scheint, dass sie noch leben, sondern schier geschockt von der Tatsache ist, dass sie niemand anderem als Liscom von Fasar das Handwerk gelegt haben. Schließlich werden die Helden zum Markverweser bestellt und bemerken auf Burg Aarkopf, dass auch die Antimagier aus Perricum und Gareth, sowie Inquisitionsrat Amando Laconda da Vanya bereits dort Quartier bezogen haben.

Die Helden erstatten Bericht und merken, dass außer ihnen niemand die Wüstenei von Dragenfeld lebend verlassen hat. Von Mutter Linai, den Flüchtligen aus Dragenfeld oder gar Jamuutans Goblins fehlt jede Spur.

15. RAH 1015 BF

Der Bannstrahl erscheint (erschreckend pünktlich) auf Burg Aarkopf. Ucurian Jago ist außer sich, da die Expediton, auf die er geschickt wurde nicht nur fruchtlos war, sondern er auch 5 Männer an die Alpträume verloren hat. Er sieht im Bericht der Helden nur Zeichen, dass diese korrumpiert worden sind (warum würden sie sonst so anders aussehen!). Doch der Inquistor entscheidet, dass die Sache erledigt ist und spricht den Tsakult von allen Vorwürfen frei. Die Praioskirche und die Antimagier werden die Wüstenei absperren und eindringlich untersuchen. Die Helden sind entlassen. Delian von Wiedbrück verabschiedet sich.

Epilog

Die Helden reisen zurück nach Baliho und gehen dort wieder ihrer Wege. Shura und Darwolf begeben sich zum Rhodenstein, Binnsbart und Prutz nach Ysilia, während Sedef zum nächsten Tsatempel aufbricht um die Habseligkeiten des Dragenfelder Tempels zu übergeben.

Die Helden haben die Pläne Liscoms gerade so durchkreuzen können, aber das Erlebte hat sie dauerhaft gezeichnet. Die Erinnerungen an die Schrecken zehren an Ihnen und die äußeren Veränderungen zeugen nicht nur von starker Alterung, sondern auch vom tief sitzenden Entsetzen, dass sie den Rest ihres Lebens begleiten wird.

Lohn der Mühen

  • 500 AP
  • wahlweise eine spezielle Erfahrung auf MU oder KO
  • spezielle Erfahrungen auf: Magiekunde, Selbstbeherrschung, Götter/Kulte, Geographie
  • Darwolf: ein permanter AuP, Anrechnung auf spezielle Erfahrung Rüstungsgewöhnung II (mit Staub&Sterne done)
  • Prutz,Binnsbart: zwei permanten AsP
  • Sedef: ein permanter AsP
  • Shura: ein permanter KaP, spezielle Erfahrung auf Prophezeien

Darüber hinaus altern die Helden um:

  • Darwolf: 12 Jahre
  • Prutz: 7 Jahre
  • Binnsbart: 9 Jahre
  • Sedef: 10 Jahre
  • Shura: 16 Jahre
rpg/dsa4_7g/1.1/protokoll.txt · Zuletzt geändert: 20.05.2015 17:04 von jollyrager
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