Berichte aus Ingolstadt: 2. Akte

Beginn

(Proxima Centauri) Nach dem Isthar Vorfall in Ingolstadt gegen Ende des Jahres 2014 blieben der Sondereinsatzgruppe 13 der Polizeiinspektion Ingolstadt einige wenige Monate der Erholung und der Regeneration.

Christian Theodor Stahl ging seiner üblichen Arbeit nach, bemühte sich jedoch auch um die Berichtigung der Fehleinbettungen auf dem Westfriedhof, welche bereits seit dem Vorfall auf dem Westfriedhof besteht. Besonders wehement erwiesen sich der Geist einer Frau Elisabeth Schmidl und eines Hubert Mayr, welche sich partout nicht mit ihren neuen Liegeplätzen anfreunden konnten. Herr Stahl trat auf die Friedhofsleitung zu um diese um Berichtigung zu bitten, stieß jedoch auf wenig Verständniss und verließ den Friedhof schließlich mit einem „Hausverbot“ im Gepäck. Herr Stahl und Herr Keck beabsichtigen nun, bei den Familien der Verstorbenen nach Unterstützung zu suchen.

Franz Wilhelms, oder auch „Fehlzahn“ erkundete nach Ankunft in dieser großen, neuen und interessanten Stadt erst einmal sein Revier und eruierte die Optionen der Ressourcensicherung. Nach etwas Beinarbeit und dem ausstreuen von Bewerbungen trat schließlich ein Mitarbeiter einer Gemeinschaft an ihn heran, die offenbar mehrere Nachtclubs und Bars in der Stadt besitzt. Nach einem vielversprechenden Vorstellungsgespräch im Club „Persephone“ heuerte er in eben jenen Etablissements als Sicherheitsangestellter an. Nun scheinen eine rosige Zukunft und eine interessante wenn auch wackelige Karriereleiter vor ihm zu liegen.

Warden und Vollzeitmagier Michael Keck bekam zwar, wie seine Kameraden eine kleine Schonfrist, hatte jedoch in den letzen Monaten alle Hände voll zu tuen mit seltsamen Vorfällen die der örtlichen Polizei ein wenig über den Verstand gingen. Aber wen sollte das verwundern nach Knoten in den Leylinien der Stadt, einem eben noch Abgewendeten Konflikt zwischen Sommer und Winter Court und einer Engelserscheinung am Heiligen Abend, die eine junge Red Court-Infizierte wieder gänzlich zurück in die Arme der Sterblichkeit trug?

tbc.

Was geht ab?

(Kuma, 31.5.2015 ) Hier nur die (sortierte) Mitschrift der bisherigen Geschehnisse…

Es ist kurz vor Ostern. Seit dem Istar Zwischenfall ist die Magische Kommunity noch nicht zur Ruhe gekommen – kein Wunder, bei der Menge an Magie die über die Leylinien geflossen ist. Aber auch die mundane Welt erinnert sich noch an die Marienerscheinung von Weihnachten.

Auf dem Friedhof sind die Leichen von Elisabeth Schmidt und Huber Mayer vertauscht. C.T. versucht es über die Verwaltung zu korrigieren – Da ist es einfacher den Passierschein A38 zu bekommen.

Herr Keck, unser Warden, wird in seiner Funktion als Polizeiberater zum Medizinhistorischen Museum gebeten. Die Chefin, Frau Hursinger ist besorgt, da ihre Angestellten von Spuk berichten und so langsam die Nerven verlieren. Zusammen mit C.T. hört er sich die Geschichten an, und „verhört“ die Mitarbeiter einzeln. Frau Baier (vorne an der Kasse) hat flüstern gehört (Das war sicher nur ein Madel vor der Tür), Türen & Fenster schlagen (Zugluft) und ein Exponat war weg, und später wieder da. Frau Kingseher: hat männliche Stimmen, ebenfalls nach Feierabend, gehört. Bestätigt die klappernden Fenster und Türen. Eine Linse von einem Gerät aus einer Vitrine im 1.OG war weg und am nächsten Tag wieder da. Was ist anders: Demnächst haben sie eine Sonderausstellung zur Geschichte der Psychiatrie. Hubert (Ein Ausstellungsstück zu Lymphgefäßen, auch die Mumie genannt) wurde zur Restauration abgeholt. Danach hat der Spuk deutlich zugenommen. Das Exponat ist ein junger Mann von ca. 1800-1850. Die Lymphgefäßen wurden mit Quecksilber präpariert.

Der Warden und C.T. beschließen eine Videoüberwachung für die nächste Nacht. Diese ergibt: Auf dem Video ist nichts auffälliges zu sehen, aber die Tonspur enthält neben Bratzeln und Pfeifen auch ein verzerrtes „ soll schlafen, weiterschlafen“ und gebrüllt „darf nicht Erwachen“ → Es spukt tatsächlich, das sagt im übrigen auch das Magiegespür.

Die beiden erkundigen sich über Hubert. Frau Hursinger erzählt das Hubert in der Patologie des Klinikum IN zur Restaurierung ist. „Das ist jetzt schon ganz schön lange her. Ich habe von Prof. Dr. Albrecht schon länger nichts mehr gehört.“

Ein Besuch im Klinikum ergibt: Prof. Dr. Albrecht ist im Urlaub. Sein Mitarbeiter Dr Schubert gibt Auskunft: Die Untersuchung der Mumie dauern an (z.B. Röntgen). Die Akten zu Huber enthalten viele bunte Bilder, aber keine Infos. – es sieht nicht so aus als ob sie mit der Restaurierung begonnen hätten. Der liebe Doktor ist eine schillerende Persöhnlichkeit, er hat Freunde in der Pharmaindustrie und spielt mit Seehofer Golf. Eigentlich ist er Pathologe, insbesondere für Tumore. In der Zeitung gab es einen Bericht dass er an der Heilung des kleinen Timmi beteiligt war. Dieser war lange, lange Krebskrank. (Erwähnenswert, da Timmi Sohn von Richard Walters, einem wichtigen Manager beim Pharmakonzern Daichi aus Pfaffenhofen? ist)

Auf dem Weg nach draußen fällt C.T. der Pathologie Geist „Otto Brunner“ auf. Er weiß nicht was ihn hier hält, er hat eigentlich auch keinen Lebenszweck mehr gesehen als er ins Klinikum kam. In der Klinikkapelle hatte er auch ein nicht wirklich erbauliches Gespräch mit einem Geistheile (Seelsorger für nicht christliche Konfessionen). Er nennt diesen den Russen. Auf alle Fälle war dieser Russe und Dr. Albrecht sehr interessiert an dem Verlauf der Lymphgefäße.

Dr Eme Schwarzenberg * « — keine Ahnung diese Notiz am unteren Rand mir sagen will und wo das dazugehört.

Die Ermittler (Keck, C.T., Amalia) treffen sich im O Shire, und tauschen ihre Erkenntnisse aus. Hier kommt es auch zur Begegnung mit Roberto und Fehlzahn, womit alle versammelt sind.

Während sie da so sitzen kommt ein junger Mann „hipster mäßig“ an den Tisch. Amaliea flüchtet in die Tischdekoration. Er labert auf sie ein: Er ist Philip Wagner; Herr Keck ist ja in der gleichen Kirchengemeinde, Bruder Martin habe von ihn erzählt und auch wie er bei der denkwürdigen Weihnachtsmesse dabei gewesen sei. Er, Philip Wagner, sei ja ein guter Katholik und in der Gemeinde engagiert, schwallt, schwall. Die Versammelten denken nur: was für ein neugieriger, super eingebildeter Schnösel. Dementsprechend kann Am nicht widerstehen ihm zu folgen als er zu seinem Auto geht. Sie hext ihm eine „Schleimspur“ - eher rutschigen Matsch - an. Er rutscht aus und flucht wie ein Rohrspecht. Sie folgt im zu seinem Audi TT S-Line. Derweil ergibt eine Internetrecherche, dass er sein Profil in den Sozialen Netzwerken professionell pflegt. Keine Partyfotos, nur BWL Student, Eltern sind Kurt Wagner. Letzterer ist wichtiges Tier bei Audi, in der Kirche aktiv und angeblich in der Freimaurerloge.

Nachts im Museum

(kuma, 28.6.2015) Die Ermittler beschließen, dass nur eine Nacht im Museum Klarheit bringen kann. Es ist Karfreitag!

Im Museum errichtet Amalia auf einer Folie im Treppenhaus einen Schutzkreis. (Kraft 9 Block mit Selektiv so dass nur die Gruppe hindurch kann.) Dabei stellt sie sich ungeschickt an und erst auf den zweiten Anlauf mit viel Hilfe das Schicksals (2 Fatepunkten) gelingt es.

Als es Mitternacht wird, sehen sie einen Geist vor der Vitrine von Hubert, der an derselben rüttelt. C.T. spricht ihn an: „Kann ich ihnen behilflich sein?“ Seine Antwort „Bringt ihn zurück“. Vitrinen Glas zersplittert und Geist verschwindet. Andere Mumien erwachen und klopfen von innen gegen ihre Vitrinen. Mehr Vitrinen gehen kaput, 2 Mumien befreien sich. Die Mumien greifen uns an. Keck bannt die Geist aus den Mumie heraus. Jetzt ist es „nur“ noch ein Geist, ohne Körper – aber immerhin kann so die Mumie nicht kaputt gehen wenn wir uns verteidigen. Ein Geist greift mit Telekinese an. Roberto fängt die Gegenstände die er auf ihn wirft aus der Luft (oder versucht es zumindest). Mit einem Windzauber versucht der Geist die Folie auf der der Schutzkreis gemalt ist wegzuwehen. Am gelingt dies zu verhindern. Irgendwie schaffen wir es ihn zu beruhigen so das man sich mit ihm „unterhalten“ kann: Hubert darf nicht erwachen. Hubert heißt eigentlich Spartkus/ Skipio / Carsirus Nachdem Herr Keck versprochen hat sich um das Hubert Problem zu kümmern (Was hat er genau versprochen?) legt sich auch dieser Geist zu Ruhe. Die Helden versuchen so gut es geht aufzuräumen. Amalia holt aus Fairy Batham Fay ein „Glasermänchen“. Gegen eine Pizza repariert dieser die zersprungenen Vitrinengläser.

Was wir zu Spartkus/ Skipio / Carsirus herausfinden: Das sind alles Aliasnamen für Adam Weißhaupt. Ex Freimaurer, Gründer der Illuminaten, Professor für Recht und Philosophie an der Uni Ingolstadt. 1830 in Gotar gestorben, 7 Kinder davon eines ohne Geburtsdatum ein anderes ohne Todesdatum…

Ein Gespräch mit Frau Hursinger am nächsten morgen (Samstag vor Ostern): Sie ist entsetzt dass eine Mumie in ihrer Vitrinen zusammengesunken ist. Was wirklich vorgefallen ist verheimlichen wir lieber. Sie kann uns erzählen das es Gerüchte in den Akten gibt, dass damals Versuche mit lebenden Häftlingen gemacht wurden – als eventuell auch eine der Mumien so was sein könnte.

Als Herr Keck müde in sein Büro zurückkommt, wartet dort Bruder Martin auf ihn. Er bittet ihn sich mit Kurt Wagner (ja das ist der Vater vom Schnösel) in Verbindung zu setzten. Er brauche wohl Hilfe bei einem Ereignis das ihn sehr verstört habe. » Beide NICHT im Lions Club – Bruder Martin acuh Freimauere?« Auf Philip angesprochen erklärt Bruder Martin das dieser in einer Katholischen? Studentenverbindung sehr engagiert sei und er ihn daher kenne. Ich glaube das waren nur meine Gedanken: Eventuell habe er sich um seinen Vater sorgen gemacht und wollte Hilfe organisieren? Keck ruft später bei Kurt Wagner an. Dieser will nicht so recht mit der Sprache herausrücken und lädt ihn stattdessen an Ostersontag um 10:00 nach der Ostermesse zum Tor Heidek ein – dem Sitz der Freien Maurer. „Wir sind eine verschwiegenen Gemeinschaft“ gibt er ihm noch mit.

Renato versucht derweil mehr über die Illuminaten herauszufinden. Ein Eberhart Weininger aus Bayreuth ist Spezialist für Geheimbünde. Hat Renato die Telefonnummer? Ich glaube er hat zumindest eine E-Mail geschrieben.

Amalia möchte sicher gehen, dass es Hubert gut geht und fliegt daher direkt vom Museum zum Klinikum. Sie kann sich zwar in die Pathologie schleichen, aber da sie nicht weiß in welchen Kühlkontainer Hubert liegt muss sie unverrichteter Dinge abziehen. Auf dem Rückweg fällt ihr das Büro von Dr. Albercht auf. Über einen Luftschacht gelangt sie in das Büro.Ihr erster Eindruck ist: Er ist eitel!Er forscht an Zelltod und was beim Sterben passiert und warum Krebszellen nicht sterben – das ist nicht wirklich Pathologie. Im Tischkalender findet sie folgende Eintragungen: MO: Wohltätigkeitsball DI: vormittag Richard anrufen. Dieser Richard scheint wichtig zu sein: „Laborwerte abfragen“ incl. Telefonnummer die sich Am notiert. Außerdem gibt es viele Termine die mit einem Doppelflügel (Vogelschwingen) Symbol gekennzeichnet sind. Der nächste ist DI nachmittag.

Unser Warden Keck telefoniert noch mit der „Zentrale“. Der Warden Ricardo Santeros Sanches gibt Auskunft:

  • Die Jahre 18xx waren ein Paradies für Nekromanten. »Alchemisten daran rumgeforscht. «
  • Geister an Ort gebunden – so gut, dass man Gefäß nicht mehr als solches erkennen kann.
  • Frage nach Gefäß und stabilisieren desselben.
  • Frage ob man Geister an Aufgaben binden kann.

C.T. ist im Keller des Med.Hist. Museums beim recherchieren.

vereiteltes Ritual?

(kuma, 26.7.2015) Beim gemeinsamen Abendessen besprechen Amalia, C.T. und Keck die Lage. Amalia meint, dass Ostern ja kein besonderer Tag sei. Als erster Sonntag nach dem ersten Vollmond nach der Tag und Nachtgleiche… Keck erinnert sie daran, dass Ostern das Fest der Auferstehung von Jesus Christus von den Toten ist. Das lässt jetzt bei allen die Alarmglocken schrillen. Wenn man einen „Hubert“ wiederbeleben will, dann ist Ostern ein Perfekter Termin!

Sie entscheiden als dass es das sicherste wäre die Mumie Hubert aus der Pathologie an einen sicheren Ort zu verlegen. Beim Klinikum angekommen scheint die Schwesternschule auf der anderen Seite des Vorplatzes der ideale Ort. Also brechen C.T. und Keck dort ein, und beschließen das die Abstellecke unter der Treppe geeinet ist. Wenn man am DI die Mumie findet wird man an einen Steich oder ein Missverständnis glauben. Der Plan ist es Hubert aus der Patologie zu holen, mit der Ausrede: Wir sollen ihn zu einer weiteren Untersuchung bringen. Da C.T. und Keck falsch Angezogen sind, beschließt Am sich in ihre menschliche Form zu verwandeln, natürlich inklusive Kleidern aus Ektoplasma. (Habt ihr eine Ahnung was der wirkliche Grund war – irgendwie ergibt das im Nachhinein keinen Sinn – oder wolle Am nur Tragen helfen?)

In der Pathologie teilt uns die genervte Feiertagsschicht mit, dass Hubert schon gestern Abend abgeholt wurde. Wir beklagen uns noch ein wenig über die sch… Organisation und verschwinden. Der Pathologie Geist ist wieder da, und steckt C.T.: Der Pathologe (also Dr. Albrecht) und der Russe (also der Geistheiler) haben gestern Nacht die Mumie weggebracht. Sie sei hier nicht mehr sicher. Und der Russe schien nicht erfreut gewesen zu sein.

Wir erkundigen uns in der Klinikkapelle nach den Russen. Der Katholische? Pfarrer erzählt, dass der Russe „Vasiu“ heißt, und die russisch Orthdoxe Kirche vertrat. Da er einen sehr apokalyptischen Sprachstil hatte, habe man ihn aus dem Seelsorgerteam ausgeschlossen.

Wieder daheim ergibt C.T.s Internetrecherche: Vasiu hat eine Heilpraktiker-Praxis im Nord Ingolstadt „Piusviertel“. In den Foren hat er eine eher schlechte Publicity: Er ist ein selten Reini (soll wohl „seltsamer Heini“ heißen), er ist zu sehr Esoterik – Engel Erscheinung, neues Zeitalter.

Keck besucht das Museum und findet noch Material von Huberts Mumie in seiner Vitrine. Sein damit erschaffener Tracking Spell führt ihn (und die inzwischen abgeholten Amalia und C.T.) in ein Villenviertel Richtung Baggersee. Es ist inzwischen weit nach Mitternacht. Vasiu wohnt in einer „alternativen“ Villa am Siedlungsrand. Vasiu hat hier Magische Hintergrundstrahung – er ist also Magiewirker.

Die Auflkärungssonde Am, erkennt einen Lichtschimmer aus einem Lichtschacht des Kellers. Da er verschlossen ist kann sie nicht mehr erkennen. Das ganze restliche Haus ist dunkel – nur im Keller ist noch wer wach. Fest davon überzeugt, dass Gefahr im Verzug ist, beschließen sie einzusteigen.

Am legt den Wachhund mit Chloroform schlafen – sie nimmt doch lieber Magie – Konsequenz für den Hund: „Der Sandman war da.“ Die Ketten welche die Abdeckung des Lichtschachtes festhalten werden von C.T. mit Schnüren gesichert. Anschließen durchtrennt Keck die Ketten mit einem magischen Wasserstrahschneider, und C.T. legt sie leise ab. Am fliegt hinunter und bricht mit einem starken Windzauber den Ward und „öffnet“ das Fenster. C.T. folgt ihr – plumps. Mit gezücktem Pfefferspray steigt er durchs Fenster in einen Abstellkeller. Der Warden Keck folgt seinen voreiligen Helfern. Anscheinend haben die Kultisten etwas bemerkt, und zwei kommen nachschauen. Aus der Hinterhalt attackiert C.T. einen mit dem Pfefferspray. Herr Keck kann sich seinen Gegner nur dadurch vom Hals halten indem er ihn das Gehirn gefriert. Dennoch scheint dieser weiter kämpfen zu wollen.

Am lugt durch die Tür aus der die Kultisten kamen. Sie sieht: Wörtlich so notiert: »großer Raum: 2 weitere Menschen incl. Russe und großes 2m Paket; packen es in Kiste Holztisch, kunstvoll / Kerzen Ritualkreis / Räucherstäbchen / Blut Ritualraum!« Am ist klar, dass es sich bei den beiden nur um die Anführer des Kultes handeln kann, und diese gerade Hubert wieder in seine Kiste packen um ihn wegzuschaffen, da ihr Ritual gestört wurde. Eigentlich will sie warten bis der Deckel auf der Kiste ist, aber der Kampflärm hinter ihr treiben sie zur eile – scheinbar läuft es für ihre Freunde nicht so gut. Sie weiß sie hat nur noch einen Zauber – also muss sie beide auf einmal Erwischen – so gut und heftig wie nur irgend möglich. Also spricht sie einen Kraftstufe 6 (Mil Grade) Blitzschlag in den Ritualraum (Fläche = +2) einschlagen. Die beiden Oberkultisten erwischt es völlig unvorbereitet – sie gehen mit Herzrythmusstörungen und Verbrennungen zu Boden. Erstaunlicher Weise hat das eine sofortige Wirkung auf die beiden Helfer im Vorraum. Sie sehen sich Verwirrt um. Scheinbar standen sie unter einer Geistigen Beeinflussung.

Hier haben wir abgebrochen – es war schon spät und … Irgendwie gab es da noch Missverständnisse von SC und SL – wir haben uns doch nicht so verhalten wie geplant… Eine Idee wie wir aus diesem Schlamassel herauskommen ohne Polizeiakte, siehe Forum: http://sffi.eu/forum/board7-diskussionsboard/board9-rollenspiel-und-tabletop/p18377-dresden-files-rpg/#post18377

War da noch was?

(Kuma, 23.8.2015 ) Letztendlich haben wir den Vorschlag doch nicht ganz so durchgezogen, sondern:

Meine (also Amalias) Leute folgten mir in den Ritualraum und Herr Keck machte erst mal Licht indem er einige Kerzen entzündete. Der Strom war natürlich ausgefallen – nicht nur in diesem Haus sondern im ganzen Viertel - also auch die Straßenbeleuchtung. Was doch eine so kleine Fee bewirken kann – muahhh Ein kurzer Blick auf Hubert ergibt, dass er es rechtzeitig in seine Kiste geschafft hat. Zwar hat er einige Verbrennungen, aber es hätte deutlich schlimmer sein können. Die beiden Kultisten hatte es schlimmer erwischt. Sie lagen nur noch auf dem Boden, mit Atemnot und Herzproblemen. Tja, da kann man nur den Krankenwagen holen. Der verbleibende „Helfer“ der Kultisten kommt hinzu und wird von Am gleich zugetextet. Perplex eine kleine Fee zu sehen folgt er ihrem Rat und geht nach oben um einen Krankenwagen zu holen. Derweil schließt C.T. das Fenster durch das wir gekommen sind und verwischt einige Spuren. Keck überlegt derweil wie wir (wie die Menschen da heraus kommen). Zum Glück habe ich mein Unsichtbarkeitselixier dabei. Vor dem Augen des Helfers werden die Beiden unsichtbar uns schleichen sich raus. Derweil belabere ich ihn um ihn abzulenken. Hoffentlich erzählt er der Polizei die Geschichte mit der Fee und das die anderen beiden Elfen sind. Und das wir die Fee Geheimpolizei sind, die ihn gerettet hat, da hier ein düsteres Ritual stattfinden sollte. Leider schluckt er es nicht ganz. Er erzählt mir das Niemann (so heißt wohl der Kultist, dessen Hirn gefrostet wurde) Huber untersuchen sollte. Als dann noch Vasiu droht zu sterben, bekomme ich Mitleid und helfe ihn mit einem E-Schock. Toller Warden - haut einfach ab, anstatt zu klären ob hier ein Verstoß gegen die 5 Gebote vorliegt, um ihn dann gegebenen Falls zu enthaupten. Und Hubert will er bei der Polizei lagern lassen !?! Er wird wissen was er macht, ich hätte ihn in das Museum zurückgebracht, damit die dortigen Geister auf ihn aufpassen können.

Mit dem Hinweis, dass er den Krankenwagen abholen soll, geht der Helfer nach oben und ich folge ihn um dann unauffällig zu verschwinden.

Zurück am Auto haben sie Angst unsichtbar am Steuer zu sitzen. Es könnte ja jemand sehen dass niemand lenkt und … Zum Glück hat Renato die Nachricht von C.T. erhalten und ist uns gefolgt. Er fährt uns also zu Herrn Keck (der in der Altstadt beim Hallenbad wohnt) wo wir kurz vor Sonnenaufgang ankommen. Vollkommen übermüdet wollen wir nur noch schlafen. Die Nachbarin war so freundlich ein Osternest mit pinken Hasen vor seine Tür zu stellen. Ich packe also das Nest auf den Garderobenschrank, beiße den Kopf vom Hasen ab und schmeiße ihn dann aus dem Nest. Das künstliche Grass klebt zwar später an der Kleidung und meinen Flügeln, ist aber schön weich, so dass ich augenblicklich einschlafe. Vier Stunden später reißen sie mich aus dem Schlaf, weil sie eine Verabredung mit den Freimaurern haben. Zuvor erzählt uns Renato was er herausgefunden hat. Er hat scheinbar jetzt einen Professor für Geheimlogen als Connection: Bewegungssensor ↔ wasserlösliches Farbspray Selbstmörder Patologiegeist Weißhaupt: Aufklärer, Anti religiös, Anhänger der Philosophen Herrschaft. D.h. Herrscher sollen die Weisen des Volkes sein, d.h. die Bildungselite soll herrschen; Freimaurer = Bildungselite Ist das der Ursprung der Herrenrassen Lehre? Sohn: Ernst Ferdinand Gottfried – total unbekannt wann gestorben. - Vielleicht lebt er ja noch…

Wärend meine Freunde zu den Freimaurern unterwegs sind folge ich ihnen unauffällig und kontrolliere ob die Ostereier auch ordnungsgemäß versteckt sind. Und hole mir dort wo mir noch jemand was Schuldet das ein oder andere Schokoei. Als sie wieder zurückkommen treffen wir uns und sie erzählen was sie getrieben haben:

Ein weißhaariger älterer Herr mit blauer (Amts-)Kette öffent ihnen die Tür und bittet sie herein. Es ist K. Wagner. Das Foyer ist in Holz und Marmor gehalten, ohne Wappen oder Bilder. Sie folgen ihn in das Büro. Hier liegt dunkelblauer Teppich und ein großer Eichentisch in den einige Symbole eingraviert sind dominiert den Raum. Er erklärt, dass der Loge etwas entwendet wurde. Der Gegenstand sei einfach aus dem Lager (mit Material für die Logenarbeit und gleichzeitig Archiv) verschwunden. Das ist erst bei der Inventur aufgefallen, also vor anderthalb Wochen. Vor 6 Monaten war er noch da. Zugang haben nur die oberen Grade, die eigentich über jeden Zweifel erhaben sind. Das gleiche gilt für die Inventurliste, also sollten auch nur diese von dem Objekt wissen. Nach einigem Herumgedruckse erzählt er endlich was es ist: Ein sehr kleiner Gegenstand mit geringem Geldwert aber „spirituellen Wert“: Ein Fläschchen, von der Größe einer Ampulle. Nach der Inventarliste: » Glas: Inhalt „Mana St. Nicola“« Auf dem dazu gehörigen Foto sieht man eine Ampulle die mit rotem Sigelwachs verschlossen ist. Sie stammt aus dem ca. 17. Jahrhundert, ist also so alt wie die Gründung der Freimaurer und ist auch seitdem in deren Besitz. Der Großmeister meint es sei wichtig die Ampulle zurückzubringen! Daher überhaupt das Hilfegesuch. Sie gehen also in den Keller um sich das Lager anzusehen: eine massive Holztür, das alte Schloss wird durch ein Modernes ergänzt. Herr Wagner läst Herrn Keck und seine Berater alleine im Keller, nachdem sie Versprochen haben sich Anständig zu verhalten. Herr Wagner: „Ich bin mir bewusst dass sie Esoteriker sind und für ihre Untersuchungen ungestört sein wollen.“

Ergebnis der Untersuchung: Hier war Magie am Werk, aber die Spuren wurden professionell verwischt. Das Fläschchen hat einen Abdruck im Astralraum hinterlassen, war also wirklich potent.

C.T. Stahl hat ein Problem, da er durch ein spontanes Portal ins NeverNever purzelt. Die anderen versuchen ihm zu folgen: Keck öffnet ein Tor in der Hoffnung, dass sie C.T. finden. Damit sie zurück kommen nimmt Renato ein Schächtelchen aus dem Archiv als materielle Verbindung mit. Dieses Verbergen sie unter einem Steinhaufen/ vergraben Füllfederhalter ??? Anfangs sehen sie nichts von C.T. finden ihn aber später. Daher hier nur die gemeinsamme Beschreibung der Umgebung im NeverNever: Es ist eine winterliche Steppe: rauhreif, Krähen; mit Rauchsäule am Horizont. Der Rauch führt zu einer einsammen (Mongolischen) Jurte in einem Tal. Die Krähen folgen und sammeln sich auf der Jurte. Auf der anderen Seite ist ein Steppenpferd angebunden. Ein Mongole kommt aus dem Zelt und lädt C.T. in sein Zelt ein. Er sei Elmeffer und der Hüter der Grenzen für seinen Landesherren Malmarant. Er bietet C.T. an, ihn zu seinem Lehnsherren zu bringen. Dann kommen Renato und Keck hinzu. Elmeffer will wissen „Wo ist die undichte Stelle?“. Keck stellt sich als Warden vor, lehnt aber ab zum Lehnsherren zu reisen. Elemefer verläst das Zelt und verschwindet zusammen mit seinem Pony, während die Krähendichte auf dem Zelt zunimmt – glechzeitig werden sie still. Als sie gehen wollen umzingeln sie die Krähen, und ein dünnerer Elmefer mit nun hellblauen Augen erscheint: „Ihr erwartet doch nicht ernsthaft, dass ich euch einfach so gehen lasse?“ Sie versuchen es mit Gewalt – Kampf gegen den Fey und die Krähen. Letztere lösen sich nach 2 Treffern einfach in Luft auf. Dank Magie und Renatos Stahl entkommen sie und kehren zu dem Steinhaufen zurück von wo sie wieder in den Keller wollen. Elmeffer ersheint erneut und macht Andeutungen. „Er sei es nicht gewesen. Und Ich sehe euch bestimmt wieder.“ Zurück im EverEver verlassen sie den Keller. Herr Wagener erzählen sie nichts von dem Ausflug, bitten ihn aber um eine Kopie des Fotos von der Ampulle „Mana St. Nicola“. Zurück an unserem Treffpunkt zaubert C.T. mit modernen Technik (seinem Smartphone) und erzäht uns was das Internet über St. Nicola weiß: Bischof von Myra (Türkei) zur Römerzeit. Ihm werden viele Wunder nachgesagt. Bestattet in Demre wurde er „umgebettet“ → verschwunden/ Überall wurden Teile der Leiche als Reliquien verteilt. https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_von_Myra

Spurensuche

(Kuma, 18.10.2015 ) Nach unsren getrennten Nachforschungen flog ich erst zu Kecks Büro. Da dort niemand war, machte ich mich nach Hause auf. Irgendwie hatten die anderen es geschafft eine Ecke eines frischen Pizzakartons auf das Dach vom Wasserwirtschaftsamtes zu bringen, wo meine Höhle liegt. Beschrifte mit „St. Nicola, Elmefer, Malmarant“ was mir recht wenig sagte. Ein kleiners Such-Ritual später folgte ich der Pizzaspur zu Kecks Wohnung. Dort tauschten wir uns über die Ereignisse bei den Freimaurern aus (siehe Bericht vom letzten Mal). Als wir uns aufmachen wollte uns den wohlverdienten Mittagsschlaf zu gönnen, rief Inspektor Hurtinge von der IN Polizei an. Er hat wohl an Weihnachten einen guten Eindruck hinterlassen. Keck möge doch zu einem Tatort kommen. Natürlich war es der von gestern Nacht. Später erzählte er uns: Die Surensicherung (SpuSi) war schon da und hat alle Spuren vernichtet. Also alles was einem Warden noch was bringen würde. Sie haben eine Täterbeschreibung incl. Fee und pöltzlicehn Verschwinden aus Keller. Die Mumie Hubert ist bei der Polizei. Keck erzählt dass es die Mumie aus dem Medizinhistorischen Museum sein könnte. Hurtinge telefoniert daraufhin mit Frau Huisinger. Sie bestätigt das es Hubert ist und erzählt von der Nacht im Museum. Was sie halt weiß, insbesondere das da noch andere Spezialist waren. Der Kommisar quetscht daraufhin Keck aus, der verspricht die Adressen weiterzugeben. (Was er dann auch später macht !?!) Die Zeugen/ Opfer sind im Krankenhaus und werden dort bewacht. Zeuge 1 (Hirnfrost) = Nieman: erzählt „muss Efgeni Vasilli beschützen“ Zeuge 2 (der dem es nach am besten geht): nichts neues. Zeuge 3: Efgeni Vasilli Zeuge 4: Dr. Albercht. Geht es schon wieder besser

Poizei kann sich die Sache mit dem Strom nicht erklären… Ich hätte deutlich machen sollen, dass es ein geladene Fee war :) Vasiu macht in Geistheiler: offizell Priest er an: Ayuveda, Klangschalen, MassageÖl, Heilpraktiker-Praxis. Keck wirft ein dass Hypnose im Spiel sein könnte oder Drogen. Oder Quecksilberdämpfe von der Mumie → Hirnschäden, Halluzinationen.

Keck erzählt noch von der Recherche im Zusammenhang mit der Mumie und unseren Erfahrungen im Klinikum (die offiziellen!) Unter andeerrm was der dortige Prister erzählt hat. Kommisar Hurtinger will SpuSi Bericht an Keck senden – Dienstag. Kecks Alibi für die Nacht: Er hat im O'Shire angefangen wud wurde von Dr. Schwarzenberger (Renato) nach Hause gebracht.

C.T. recherchiert u.a. via Paranet: Malmarant ist eine Winter Fey. Eine Sidhe, gehört also zum Adel. Elmefer: Fey oder Naturgeist; für Drecksarbeit angestellt. Fey nutzen gerne nicht Fey da das Vorteile bei den Accords hat. Ist wahrscheinlich Wächter für eine dünne Stelle zwischen den Welten. Es ist eher unwahrscheinlich dass er selber reisen kann. ST. Nicola ist eine der Vorlagen für den Nikolaus. Das Mana ist eine Flüssigkeit aus seinem echten Grab. Dieses echte Mana St. Nicola ist ein Mythos wie der Stein der Weisen: Lebensverlängern/ Unsterblichkeit (physisch oder religiös. Heißt das dann dass der geist nicht in Jenseits gelangen kann?) Sigel auf dem Bild der Ampulle: Tempelritter. (War ja klar. Macht aber Sinn wenn man bedenkt wo das ursprüngliche Grab ist.)

Nachdem Renato das mit der Polizei und dem Alibi gehört hat, besucht er die Raucherlaunche von Wisky & More. Für einen Stammkunden datieren sie die Rechnung von heute gerne auf gestern Nacht. Auf dem Weg zurück zu seinem Auto wird er verfolgt. Dierekt am Wagen wirbelt er herum. Der Verfolger bleibt einfach stehen, und stellt sich als Joseph RoRo vor. Es ist ein ältert Herr gekleidet in einem vornehmen langen Mantel. Er fragt Renato ob er sich an Frau Bettina Bauer erinnert. Doch bei unserem Unsterblichen klingelt es nicht. Erst als er von der brenzligen Situation am Auwaldsee berichtet, dämmert es. Joseph führt aus, das Frau Bauer eine Kollegin von ihm ist. Sowohl bei der Polizei als auch bei einer anderen Organisation. Sie habe isch seit einigen Tagen nicht mehr gemeldet was sehr ungewöhnlich sei. Er befürchtet ein Übernatürliches Problem z.B. verirrt in anderen Welten. Nach so vielen Hinweisen, lässt sich Renato nicht Lumpen und lässt durchblicken dass etwas älter ist als er aussieht. Joseph verabschiedet sich mit der bitte ob Renato nicht vielleicht doch… und übergibt seine Karte und die Adresse von Frau Bauer.

Am Le Fey: Nachdem ich mich ausgeruht hatte und neues Unsichtbarkeitselixier angesetzt hatte, erinnerte ich mich an den Wohltätigkeitsball morgen Abend. Die Vorstellung wie ich auf einen Ball der Menschen gehen würde um dort die Honoratioren der Stadt zu treffen ließ mich nicht los. Dr. Albrecht würde seine Eintrittskarte nicht brauchen. Als erstes Brauchte ich seine Adresse. Wie erwartet konnte C.T. dieselbe durch einen frechen Anruf bei der Personalabteilung im Klinikum (und ein FATE-Punkt) Auftrieben. Er ist halt ein echter Privatdetektiv. Und er stellt kein Fragen wie man das vom Warden erwarten würde. Dr. Albrecht wohnt standesgemäß in einer Villengegend etwas außerhalb mit riesigem Garten und Pool. Natürlich mit mehreren großen Autos vor dem alten, aber renovierten Haus. Also erstmal auskundschaften. Die Familie schient Besuch zu haben – Verwandschaft? Anwesend sind auch die jugendlichen Kinder und das Kindermädchen „Cyntihia“. Zum Glück ist der Threshold viel geringer als ich erwartet hätte. Ich schlich mich also von der Küche zum Flur bei der Haustüre. In der schwergängigen Kommoden Schublade,sind die Karten nicht. Aber im der Porzellandose auf dem Tisch, sogar zwei. Schritte im Flur ließen mich zusammenfahren und in den Jacken an der Garderobe Schutz suchen. Cynthia kommt und wundert sich erst über die offene Dose und schaut dann zu den Jacken. Ich Verschand also in einer der Taschen und machte mich klein. Natürlich übersieht sie mich. Aber dabei kommt mir, dass ich sie klauen würde und Frau Albrecht, die schon Verkraften muss das ihr Man an Ostern im Krankenhaus ist, kann nicht auf den Ball gehen. Also lasse ich die Karten liegen und fliege mich weiter umsehen. Das Arbeitszimmer vom Dr. ist mein Ziel. Da es viel zu umständlich ist als Fee den Raum zu durchsuchen verwandele ich mich kurzerhand in einen Meneschen. Ich hasse es – ohne Ritual habe ich nicht mal Kleidung. Tür zu, Abgeschlossen und Licht an. Viel neues finde ich nicht. Auch hier hängt seine Doktorurkunde an der Wand. Was ist das Original hier oder im Klinikum? Eine Visitenkarte von Vasiu erklärt das Engel-Symbol im Kalender. Unser Kultist verspricht das „Licht der Engel“. Auffällig ist das privat Dr. Albrecht nicht nur wissenschaftlich am Tod forscht sondern auch Esoterisch. Er will wohl unsterblich werden, was. Hoffentlich hat er an die Ewige Jugend gedacht, denn ersteres ohne das letztere ist ziemlich blöd. Vielleicht sollte ich ihn mal den Fey Königinnen vorstellen… Auch hier wieder Philosophen Herrschaft, Illuminaten, Thule Gesellschaft. Dann gibt es da noch Richard Wagner (was wichtiges beim Pharamunternehmen Daichi). Dessen Sohn starb an einem Gehirnturmor nachdem es so aussah als ob er geheilt wäre. Hinweis das Herr Wagner selber krank sein könnte !?! Ich weiß zwar nicht was mir das bringt aber ich sollte mir den Namen merken – wenn ich doch auf den Ball komme werde ich ihn dort sicher treffen. Der letzte Name auf meiner Liste: Nieman der Kultist mit dem Hirnfrost: einfach nur ein Bestatter !?!. Ich bae mir mal die Adresse von seinem Büro notiert. Die Fluch ist ganz einfach. Licht aus, Tür aufschließen, Fenster auf, Zur Fee werden, anziehen und in den Mondschein fliegen.

Über dem Pool kommt es mir: Ich habe doch Dr. Albrecht das Leben gerettet. Also schuldet er mir was. Also darf ich mir die Karten für den Ball nehmen. Also durch das Arbeitszimmer zurück und beide Karten geholt. Gut dass die Familie keinen Hund oder Katze haben.

Fey und Regeln (die 1.)

(Kuma, 9.11.2015 ) Und schon war es wieder Nacht und ein neuer Tag. Inzwischen wir es zur Tradition, dass wir uns bei Keck zum Frühstück treffen und über die Ereignisse des letzten Tages austauschen (siehe letzter Bericht) Als wir dort so zusammen sitzen bekommt Keck Besuch von seinem Chef – Damiam Xiu Bao – weil dieser von dem kleinen Stromausfall gehört hat. Was haben sie? Das geht noch Stärker… Keck druckst ein wenig herum, doch der Oberwarden lässt nicht locke. Aber wie unser guter Keck so ist, nennt er doch keine Namen. Vielen Dank auch wenn das später am Tag noch zu etwas komischen führen soll. Außerdem berichtet Bao das die Feen Höfe unruhig sind; irgendwas liegt in der Luft, und solange sie nicht wissen was es ist, vermuten sie gleich wieder eine Intrige. Keck erzählt Bao von dem Freimaurer Elixier „Mana St. Nicla“ und seinen Recherchen. Fragt nach Malmarant und Elmefer und Hubert. Aber da kann Bao aus dem Stegreif auch nicht weiterhelfen.

Nach dem Essen machen sich Renato und C.T. auf um Frau B. Bauer zu Besuchen (also ihre Wohnung) während ich mich auf dem Abend vorbereite. Keiner der Männer wir mit auf dem Ball, typisch. Na da frage ich doch meine Feen-Bluts-Brüder, ich wette da kommt einer mit. (Der Warden braucht nicht wissen dass ich einen davon groß zaubere, könnte ja eines seiner Gesetze verletzen.)

Aber erst mal zu Reato, C.T. und BB: Vor der Wohnung begegenen sie einem kleinen Lümmel (4 jähriger Junge) der sie volllabert. Aber statt ihn auszuquetschen oder ihn zu bestechen, machen sie einen auf abweisend. Auch so erzählt er ihnen das BB seit 14 Tage abwesend ist. Die Haustür ist offen, geputz wird vom Hausmeister. Die Wohnungstür wird von ??? geknackt und sie treten ein. In der Zwei-Zimmmer-Wohnung hängt der Schlüssel an der Wand, neben der Tür. C.T. schließt ab und steckt den Schlüssel ein !?! Dann postieren sie das Riesenosterei als Mitbringsel auf dem Wohnzimmertisch. C.T. untersucht die Küche und räumt diese erstmal auf. Das verdorbene Obst aus dem Kühlschrank wird zum Abtransport in den Müll bereit gemacht. BB ist also wirklich ca. zwei Wochen nicht mehr da. Im Schlafzimmer ist das Dachfenster offen, und es bewegt sich was.

Derweil bin ich ins Never Never und habe meine Freunde geholt. (Klippenhänger hä, hä)

Was sich in der Wohnung von BB bewegt ist ein Rieseneichhörnchen (5x größer als ich) dass sich auf C.T. stürtzt. Renato, der sich zwischenzeitlich durch die alten Zeitungen gearbeitet hat, kommt hinzu uns wird von einem zweiten Eichhörnchen in der Garfield-Gewichtsklasse und einem ebenso großen Raben angefallen. Der Vogel versucht einen Ordner zu schnappen, aber da hat er nicht mit Renato gerechnet der das Dachfenster heldenhaft verteidigt. C.T. denkt sich „No Risk no fan – ich habe ein Kettenhemd an“ und wirft sich Heldenhaft mit dem Hörnchen, dass sich an seiner Brust verbissen hat, auf das andere um sie beide zu zerquetschen. Eines entkommt, aber das andere ist erstmal platt. Er springt dem anderen nach und fängt es im Stahlgitter Pappierkorb. Nun fängt der Vogel an zu zwischenrn. Der Gesang hört sich komisch an, und die Hörnchen reagiren als ob er ihnen Befehle zugerufen hätte. Das Pappierkorb Hörnchen nagt sich einen Weg in die Freiheit und auch das andere ist wieder aktiv. Als es dem Vogel trotzt aller Mühen von Renato gelingt durch das Fenster zu entkommen, spießt Renato ihn auf sein Rapier. Ein Hörnchen kann entkommen, das andere versucht es mit der abgeschlossenen Haustür – und wir von den beiden gestellt und KO geschlagen, woraufhin es sich in irgendwas kleines Humanoides mit Fledermausflügeln verwandelt. Renato schnappt sich den Ordner, welcher der Vogel klauen wollte und stellt fest, dass es sich um Aufzeichnungen zu den Unsterblichen handelt. Mit dem gefesselten „Hörnchen“ in einem Sack, steheln sie sich davon, aber natürlich hat der Lümmel draußen auf sie gelauert, und sie müssen ihn erst noch abwimmeln bevor es in das Gartenhaus vom Keck geht.

Dort ziehe ich um das Hörnchen – in Wirklichkeit ist es ein Goblin – und Herrn Keck einen Bannkreis (6) damit sie ihn in Ruhe befragen können. Ich verschwinde nach draußen vor die Tür – schließlich braucht der Goblin nicht von mir zu wissen. Mit wüsten Drohungen und Folter (sie haben den armen auf einen Metallklappstuhl gefesselt) bringen sie folgende Informationen aus ihm heraus: Unser Goblin heißt Piet Ruka (= der Vogel) hat gesagt „sie“ haben was Vergessen. „Sie“ ist Scare Crow Ruka hat alles arangiert und nur er wüsste wer der Auftraggeber ist. Safka ??? OberOberChef ist der Erklönig (Winter Hof), und vor dem hat Piet wirklich schiß. Dieser hat ihn und seine Begleiter Verliehen. Die Verwandlung in Tiere hat der Torwächter gemacht. Mit der Drohung von Blutmagie versuchen sie, den Goblin gefügig zu machen. Dabei würde ein Pizza und ein Versprechen genauso gut wirken. Am Ende bringen wir ihn zur Mülldeponie (nicht weil er eine Leiche ist, sonder weil dort der Treffpunkt mit seinen Freunden ist) und lassen ihn laufen, gegen das Versprechen nichts zu Verraten, und ihnen nichts übel zu nehmen was heute passiert ist. — Mit C.T. schließe ich besser keinen Handel, der ist fieser als der Teufel.

Auf dem Rückweg kehren Renato und C.T. zur Wohnung von B.Bauer zurück und holt den toten Vogel, jetzt ein Goblin, damit er nicht auf dem Dach anfängt zu stinken. Anschließend trifft sich Renato mit seinem Auftraggeber xy, dem Watcher, währen C.T. die beiden im Auge behält. Renato übergibt die Akten zu den Unsterblichen (ohne sein Blatt) und fragt ob der Watcher das Passwort für den Laptop kennt, was nicht der Fall ist. Auch weiß der Watcher nichts genaues über die Fey. Als er dann in einen schwarzen A8 mit Fahrer steigt (von einem Autoverleih gemietet) ist sich C.T. sicher, dass da irgendwas nicht stimmt.

Zuvor haben sie natürlich den Aktenordner kopiert und? durchgeblättert. Das übliche bla, bla eines Wächters. Außerdem gibt es Aufzeichnungen über andere Arten der Unsterblichkeit: u.A.: Stein der Weisen, Gral, Mana St. Nicola, … Zum Mana ist Notiert: Tempelritter → Freimauerer → Sir Archibald.

Derweil sorge ich dafür das der weiße Rat mich auf der Gefahrenliste hochstuft. Aber der Reihe nach. Da ich für den Ball am Abend ein Kleid brauche, dachte ich mir: Hey flieg zu den Otakus Richtung Haunwöhr. Die haben tolle Artbook, da kann ich was kopieren. Und wenn es ihr Lieblingsartbook ist, hat es sogar extra Magie. Als Dankeschön biete ich ihnen ein Fotoshooting mit einer echten Fee, da muss doch jedem Geek die Verstand rausfliegen. Leider ist das genau der Fall: Die Frau kriegt bei meinem Anblick einen hysterischen Anfall und fällt stielecht in Ohnmacht. Der Mann stammelt was von Psychopharmaka und nicht schon wieder. Na super ein totaler Reinfall. Wenn das der Oberwarden hört. Vielleicht hätte ich doch Amnesie zaubern sollen… Als ich dann bei der Tochter des Hauses am Fenster klopfe frag sie mich ob ich von Daisy komme, und wie es ihr geht. Es stellt sich heraus das Ayu ein Red Court infekted ist, die sich mit dem Sommerhof eingelassen hat. Ayu bitte mich also in Haus, besorgt mir wie erhoft das Artbook und sogar ein ähnliches Cosplay Kostüm ihrer Mutter. Damit ich das Zeug nicht mit Feenstaub fliegen lassen muss, begleitet mich Ayu nach Ingolstadt. Wie ich Richtig vermutete habe, ist Keck nicht so erfreut, wenn ich Ayu zu seinem Haus führe, und so muss ich Ayu leider am Rathaus stehen lassen und die Kleider und das Buch in meiner Menschengestalt zum guten Keck tragen. Er wollte mir ja beim Kleiderritual zusehen. Als ich ankomme,platzen C.T. und Renato mit ihrem Goblin herein, und wir kümmern uns erst mal um die Folter, sie oben. Anschließend setzte ich mich in NeverNever zu meinem Freunden ab, die ich zum Wasserwirtschaftsamte bringe und sie bitte dort schon mal einen Raum für das Ritual zu finden, während ich die Komponenten hole. Ich hätte doch C.T. Angebot annehmen sollen in seinem Keller nach Stoff zu schauen – schließlich braucht mein Begleiter auch einen Anzug. Als ich also bei Herrn Keck klingel, bitte er mich Herein zu kommen. Irgendwie ist er komisch, offensichtlich irritiert ihn meine Menschliche Gestalt. Er will ein Ernsthaftest Wort mit mir Reden, schärft mir ein auf dem Ball nicht zu Zaubern, was ich gerne Verspreche (Schließlich kann ich nur in Feengestalt zaubern, aber das braucht niemand zu wissen). Irgendwie kommt der Magier damit, dass er mir in die Augen sehen will.

Ansonsten sind sie immer so Vorsichtig, bedeutete das doch einen Seelenblick. Das pruste ich natürlich offen heraus, und Micheal (Keck) beteuert dass es ihm ernst ist. „Dann ist es mir natürlich eine Ehre“ antworte ich ihm und komme langsam auf ihn zu um ihn in die Augen zu blicken.

Soulgaze

Seelenblick aus Michael Kecks Sicht: Amalia kommt auf mich zu und ich registriere dass sie eine junge Frau ist, keine Fey. Ihre Augen schillern blaugrünen, wie ihre Flügel. Plötzlich ist das schillern verschunden und ich sehe ein Holzdecke, aus schweren Eichenstämmen gezimmert. Die Wände sind auf Felsgestein. Anscheinend ist der Körper, dessen Blick ich teile ein Baby. Meine Mutter die mich hält zitter vor Aufregung und Angst. Ihr Gesicht ist makellos. Ebenso ihr hellbraunes langes Haar, das mich an Am erinnert. Ein Priester spricht Worte auf französisch. Die Mutter versuch das Kind zum Taufbecken zu reichen – und beinahe Falle ich, wenn mich nicht mein Vater gefangen hätte. Er trägt die Uniform eines Wehrmachtsoffiziers. Sein Blick spricht mehr als tausend Worte wie sehr er die Frau liebt, und wie stolz er auf das Kind, als auch auf ihren Mut ist, dass sie sich ihre Angst vor dieser Taufe stellt. Als das Taufwasser meine Stirn berührt, Blicke ich wieder in die Irisierenden Augen von Amalia. Eine weiß ich: Das Kind war Am, die Mutter eine Fey, der Vater ein Mensch. Und ich habe die Entschiedene Stelle verpasst bei der ich den vollen Taufnahmen von Am gehört hätte.

Soulgaze aus Am`s Sicht: Die Eindrücke sind etwas verschwommen, da sie mehr einen Dauerzustand als ein Einzelereignis symbolisieren. Ein extrem ernster Vater, dem immer ein Anschein von Macht und auch Übermacht anhaftet maßregelt den Auslbickenden, wobei die Augenhöhe sich hier mehr auf 1,2 m Niveau bewegt. „Das wichtigste für jeden Zauberer ist Disziplin, ohne Disziplin werden Unschuldige in Gefahr gebracht! Handle stets überlegt und niemals dürfen Emotionen dich leiten.“ An Hand dessen, dass hier nicht nur ein Ereignis rüberkommt ist klar zu erkennen, dass Michael diesen Ansprüchen oft nicht gerecht wird. Auch erkennbar daran, dass sein Vater zum Ende hin einen eher traurigen und enttäuschten Eindruck macht. Aus der Sicht eines freien Geistes wie Am einer ist könnte man fast etwas Mitleid empfinden für jemanden der versucht sich derart unter Kontrolle zu halten, zumindest etwa Verständnis für das „steife Verhalten“ sollte aber nach diesem Soulgaze drin sein.

Fate Punkt für: Bericht schreiben, und irgendwelche scheiße, da ich notiert habe, dass es 5 Fatepunkte sind.

Ein Ball

Nach dem Seelenblick meinte Kecki: „Ich glaube aus der Sicht des White Councils bist zu so viel Mensch, dass die Gesetzte auch für dich gelten. Als da wären:

  • Nehme niemals ein Lebensverlängern
  • Transformiere niemals einen Anderen
  • Breche niemals in die Gedanken von jemand anderem ein
  • Beherrsche niemals einen anderen
  • Lange niemals hinter die Grenzen des Todes
  • Schwimme niemals gegen sie Strömung der Zeit
  • Suche niemals nach Wissen oder Macht jenseits der äußeren Tore“

Außerdem wollte er wissen wer mit die Magie beigebracht hatte. Ich erzählte ihm kurz wie ich im Nevernever, bei den Feen gelebt habe und es zwar ungewöhnlich ist das so eine kleine Fee Magie beherrscht, aber jetzt kein großes tamtam darum gemacht wurde. Einzig das meine Magie etwas anders zu funktionieren schien als bei den anderen Fey. Das meiste habe ich mir von den hohen Fey abgeschaut, und außerdem konnte ich eine Zauberbuch der Menschen von einem Hochelfen eintauschen. Alles andere war üben und experimentieren.

Um von dem Thema Ausbildung abzulenken fragte ich nach denn Zaubern für heute Abend: „Der Kleiderzauber ist aber erlaubt oder?“ - „Ja, und denk dran ich wollte dir dabei über die Schulter sehen.“ Naja ich hatte es ja versprochen, also blieb mir nichts anderes Übrig als zu erzählen, das meine Feen Geschwister schon am Wasserwirtschaftsamt warten und ich vorhatte Terenc groß zu machen, schließlich würde er mich zum Ball begleiten.“ Der Vergrößerungszauber war dem Warden dann doch nicht so recht, und er überredete mich das ich mit Renato auf den Ball gehe. Anscheinend hat er es auch geschafft Renato davon zu überzeugen mich zu begleiten. Am Ende trafen dann alle am Amt ein, und wir machten es uns in der Küche gemütlich. Das Kleid zu zaubern wäre einfacher gewesen, wenn ich mich gleich in meiner großen Form hinstellen hätte können und es dann einfach um meinen Körper herum fließen zulassen. Aber das geht leider nicht. Dafür ist es scheinbar niemanden aufgefallen, dass ich bei meiner eigenen Verwandlung ein wenig geschummelt habe, und mich dem Kleid anzupassen (und der Vorlage aus dem Artbook) Kleid Zauber: Lore 5 + Spezialisierung 1 + Buch & Kleid von Ayu 2 = 8 Komplexität 4, Glaubwürdigkeit 4, hält bis Sonnenaufgang.

Dann war es Zeit zum Theater aufzubrechen. Mein Kleid zog sogleich alle Blicke auf sich. Ich war dann wohl doch etwas Overdressed. Mit unsren Karten von Herrn und Frau Albrecht kamen wir Problemlos auf den Wohltätigkeitsball zugunsten der Krebshilfe. Auf der ersten Runde durch die Hallen begegnete uns Philipp Wagner und seinem Blondchen. Philipp musste die Familie Wagner vertreten, eigentlich ist er hier fehl am Platz, schließlich ist er Wirtschaftswissenschaftler. Da er Renato Schwarzenberg kennt, wollt er sogleich erfahren wer die Dame an seiner Seite ist: „Amalie, ich begleite sie.“ Wurde ich von Renato vorgestellt. Kurz darauf unterhielten sich die Herren über die Firmen und Vereine die im Foyer ihre Stände haben. Phillipp würde ja eher in Cryotech oder die Firmen die an der Lebensverlängern forschen investieren, als den Hilfsvereinen seinen Geld zu geben, aber jeder wie es ihm beliebt. Die Blondine – sie Studiert Innenarchitektur - unterhielt sich derweil mit mir. Sie war von dem Kleid sehr angetan, und schien etwas erstaunt, als ich ich meinte dass ich es selbst gefertigt hätte.

Derweil bei Herrn Keck: Kommissar Hurtinger requiriert Herrn Keck als Hilfssheriff, da es zu „Unregelmäßigkeiten“ im Theater gekommen ist. Sofort ging eine SMS am Renato, der gerade mit mir Tanzte. Ich meinte er soll zurückschreiben, dass er mich fest im Griff hat, aber er schrieb nur „Im Auge“. Am Theater angekommen informierte Herr Hurtinger ihn, dass sich einer der Security nicht mehr meldet. Er überwachte als letztes die LWK Anlieferung. Die dortige Spurensuche durch Keck ergab mundan nichts, aber die Nackenhaare erzählten ihm dass hier Magie gewirkt worden sein muss. Eine der Seitentüren bei der Rampe ist offen. Im Gang dahinter ist nur noch die letzte Leuchtstoffröhre funktionsfähig. Eine der Seitentüren ist aufgebrochen. Mit einer Taschenlampe die zum Glück hier herumlag, untersucht Keck den Nebenraum genauer. Auch hier ist das Licht defekt, und es riecht nach Magie. Oder doch eher nach den alten Kostümen die hier lagern. Als es unter seinem Füßen knirscht bückt er sich und findet das Headset der Wache. Daneben irgendwelche Krümel: rot und ekelig und Kalt. Fast wie tiefgefrorenes Fleisch. Langsam dämmert es ihm: Die Wache muss Schockgefrostet und dann in 1000 Splitter zerschlagen worden sein. Sofort ruft Keck Renato an und diskutiert mit ihm das Problem. Danach verständigt er Herrn Hurtinger.

Währenddessen fordert mich im Ballsaal ein adretter Junger Mann mit einer Fantasie Uniform zum Tanz. Er kann sehr gut tanzen, ganz im Gegensatz zu mir. Also eigentlich bin ich eine hervorragenden Tänzerin, aber ich bin es gewohnt mit Flügeln zu tanzen. Man muss mehr Platz lassen für dieselben, dafür ist man wunderbar in der 3. Dimension unterwegs. Der Junge Herr „Thadeus von Wegestein“ hat unglaublich gute Manieren und natürlich flirtet er mit mir!

Als Renato auf Abfangkurs zu mir geht, tritt ihm ein Herr im edlen Zwirn und Gehstock in den weg. Sofort schlägt sein Sinn für Unsterbliche Alarm. Der Herr stellt sich als Rafael da Ills vor: „Sie sind die Begleitung der zauberhaften Dame?“ Blick auf Am. Renato geht gleich in Abwehrbereitschaft: „Es ist kein Zug im Spiel!“ (Er spielt auf das Spiel der Unsterblichen an.)

- Rafael liegt eher der Winter - dunkle Hautfarbe - Rafael ist bei B.Bauer Aktenkundig. - er hat ebenfalls eine zauberhafte Begleitung: Thadeus - Reden über Unsterblichen Quatsch - Rafael Meint: Es gibt wichtigeres im Leben. Was ist das Wichtige in ihrem Leben Renato? - Rafael redet über Geschichte von IN - Rafael ist „nicht zum spielen zu mute“ und lehnt Renatos Angebot aufs Dach zu gehen ab. - Bietet Hilfe an !?!? Wer an wen? - R. Schätzt Manieren. Er erwähnt eine Möglichkeit sich zusätzlich zu Wappnen. Geld und Macht ist Schall und Rauch. Aber es gibt noch ein ganz anderes Gebiet für das es sich lohnt zu sterben. Ich meine mich an ein „Was ist dir Wert“ zu erinnern, aber die Notizen sagen dazu nichts. „wir sprechen uns in 250 Jahren wieder“ und übergibt Renato Karte mit Wächter Logo

Derweil besuchen Am und Thadeus das Buffet (Er liebt Obst). Muss sich dann jedoch verabschieden. Er sei hinter dem Schleier zu finden. Muss sich wegschleichen. Rafael ist sein „Begleiter“ wohl eher Bodyguard. Er fragt Am wo er sie findet, und Am antwortet im Park bei der Harderbastei oder im O'Shire

Gerade als sie den Ball durch den Vordereingang verlassen, beauftragt uns Keck mit der Verfolgung. Also verlassen auch wir geordnet den Ballsaal und sprinten dann los. Jedoch ist ihr Vorsprung Richtung Innenstadt zu groß und wir verlieren sie in einer dunklen Gasse. Vorher gelingt es Keck noch mit seiner Sicht einen Blick auf sie zu werfen: Der Bodyguard ist „Marked by unseelie Magic“ der Prinz zeigt die verschwommen blau grauen Farben der Wintertristesse.

Stand der Dinge

- Am schläft in IHREM Nest - Renato lässt sich zulaufen (Zuhause) - Keck hilft noch bei der Kontrolle aller Gäste im Stadttheater. Da alle Verdächtigen schon gegangen sind, natürlich ohne Erfolg - C.T. schläft den Schlaf der gerechten

An nächsten Tag (Osterfeiertage sind vorbei!) C.T. besucht Geist des Alchemisten „Ambrosius Lempel“: Mana de St Nicola Der Geist fragt irgendwann: - Sind sie Weißhaupt? - Sind sie Mitglied des Donau Boten? Infos: - Alle haben es gesucht – ist die Quelle des Lebens/ Grund der Alchemie - War im Besitz der Loge „Freimaurer“ - Der Templerorden hat es gefunden und zurückgebracht. - Seid ihr von Thule? Thule Brüder haben danach gesucht - Von Ixstatt und Weißhaupt haben sich darüber Unterhalten / haben sich gestritten Ixstatt & Adam Weihhaupt „Buch“

Derweil geht Am Leergut sammeln: Fliegende Flaschen mit Libellenflügeln… → Ressource gut gewürfelt (+2 = 500-1000€): Fairy Reich War da ein Hinterhof mit leeren Flachen und Zaun drumherum? Hinten holen und nach vorne zum Automaten fliegen? Nein dass würde Am nie machen, sie fühlt sich an die Gesetze von Fair gebunden… Und es sind auch nur ein Paar Euro für 2 Familienpizzen. Mit einer diesen Pizzen besucht Am ihre Feenfreunde im Never Never. Schließlich hat sie was gutzumachen, dafür dass sie Terence nicht mit auf den Ball genommen hat. Die kleinen tratschen über alles, und Am erzählt von ScareCrow, den Prinzen und seinem Leibwächter der kaltblütig Mordet, und die ganze Mana-geschichte. Leider wissen ihre Freunde auch nicht mehr: Scarecrow ist eine Naturgeist der Menschen frisst, und wahrscheinlich im Dienste von Elmefere steht. Selbiger ist ein Winter Court Sidhe !?! Bevor sie in die Menschenwelt zurückkehrt bitte sie sie noch sich nach Mana , Elmefer, Prinzen und Bettina Bauer umzuhören.

Der Warden wendet sich an das White Council: Was können sie ihm über den Stein der Weisen sagen? ⇒ Die Freimaurer sind die einzigen, die es tatsächlich geschafft haben könnten. Die Aktivitäten sind für das Council das eigentliche Thema. Grundsätzlich ist es möglich das es mehrere „Winter Knight“ gibt – wohl eher, dass andere mächtige Fey sich einen menschlichen Botschafter suchen und ihn einen Teil ihre Macht geben.

Für den Trackingspell (8) mit den sie B.Bauer finden wollen, sind neben der »Haarigen Bürste« auch »Luchs Haare und die 3. Feder eines Falken« nötig (natürlich frisch!) Renato kennt jemanden beim Nürnberger Zoo und fährt sie holen. Der Trackingspell bringt kein Ergebnis ⇒ B.Bauer ist im NeverNever, wäre sie Tod hätte der Spruch uns zu ihrer Leiche geführt, schließlich sind die Haare von Körper!

Wir beschließen unsere Suche am nächsten Nachmittag im NeverNever fortzusetzen, da C.T. noch das Archiv besuchen wollte, Michael über Kurt Wagner bei Sir Archibald, dem Oberfreimauere, einen Termin bekommen hat. Und Renato ist eingefallen, dass er die Wächter Rafe und Leika Abu Naib kennt, die etwas über „Rafael da i“ wissen könnten.

Auf der Fahrt nach Nürnberg musste Renato feststellen, dass sein Autoradio verhext wurde: Es erzählt ihm eine Twilight Fanfiction über sexuellen Missbrauch. Versuche es zum aufhören zu bewegen, führen dazu dass es ihm in den Finger beißt. Auch ein Messer im CD-Schlitz bringt keine Besserung. Der Warden analysiert später das Problem: Es ist ein Schelmischer Naturgeist, namens „Floki“ im Radio. Er wurde in das Radio gebannt, als das Auto auf Glühfarn stand; durch die Restmagie auf der Leyline, beim Mond im 7.Haus, und irgend so ein quatsch.

Mumie Hubert Frau Bauer Thadeus von Wegestein
= Adam Weißhaut Beobachterin von Prinz der Winterfey
Illuminaten Gründer Renato und Raphael Bodyguard ist Unsterblicher Rafael da i
Darf nicht Erwachen Verschwunden „NeverNever“ Sponsort Magic Winter + Marked by Power
Jospeh Roko sucht sie Modern kaltblütig
wieder im Museum Interesse an andere Unsterblichkeit !?!
„Wichtiger als DAS SPIEL“
?Mana suche ? Wozu? z.B. für Geliebte?
Vasiu und Dr. Albrecht Mana de St Nicola Goblins, Scarecrow, Elmefer
suchten nach Unsterblichkeit = suche nach Unsterblichkeit Klauen Mana
alles auch mundan = Stein der Weisen entführen ? B. Bauer
Vasiu ist mayor talent Wasser vom Nikolaus
Im Krankenhaus, Whith Council kümmert sich
Freimaurer Mongole Elmefer
Haben sich Mana St Nicola klauen lassen Naturgeist, Krähenschwarm
wissen icht was es ist !?! Bewacht Land von Malmarant
noch nicht mit Sir Archibald geredet Winter Court

Fate Punkt für: es sind noch 5 Fatepunkte, da es keinen für's schrieben gab.

Entscheidung in Eis und Schnee

kuma, 7.2.2016

Im Archiv finden sich keine großen Neuigkeiten: Wissen der Illuminaten auf die Thule Gesellschaft übergegangen !?! Vermittler war Sohn von Weishaupt: Ernst Ferdinant Gottfried, kein Todesdatum. Wobei für die Thulegesellschaft war dieser Ernst etwas zu alt, aber der Kontakt zu NS-Arzt (und gründer des Donau Boten → Donau Kurier) Libel scheint gegeben. Gemeinsam Experimentieren sie an Menschen wiederbeleben, Seele an Ort oder Gegenstand binden.

Also auf zum Großmeister der Loge: Sir Archibald. Renato steuer bei, dass sie bei ihrem Besuch bei B.Bauer in den Terminkalender geblickt hätten. Wie es scheint hatte Frau Bauer mal einen Termin bei Archibald.

Der Großmeister empfängt uns in seinem Büro: hier weht kein hauch von Magie, aber es gibt viele alte Bücher und andere antike Gegenstände die C.T. und Renato begutachten müssen. Ich beschränke mich darauf in einem der Sessel zu versinken – als Mensch ist es mir lieber das brave Mädchen zu spielen. Dann betritt durch eine Nebentür ein Herr mit weißen Mantel, schwarzen Hut und einer „römischen“ Gescihtsmaske den Raum. Er ist eher schmächtig und älter, und stellt sich als Sir Archibald vor.

Keck fängt also an uns vorzustellen, und dass wir von Herrn Wagner gebeten wurden uns um die verschwunden Phiole mit Mana St. Nicola zu kümmern. Auch der Großmeister will sie sehr dringend zurück haben: „Ich und die Loge verwahren sie seit Anbeginn der Freimaurer.“ !?! Das Schächtelchen können wir haben, zur okulten Suche.

Dann kommt das Gespräch auf B.Bauer, die auch verschwunden ist, und das ein Joseph Roro sie suchen lässt – ein Kollege des anderen Ordens. Wir driften in den bereich der Magie ab – er scheint über das NeverNever gehört zu haben. Die Frage ob er schon mal was von Malmarant gehört habe bejaht er, sagt aber nichts weiter.

Mir platz bei dem ganzen herum gerde der Kragen und werfe ein: „Sie können den Warden vertrauen! - Die kalte Tundra ist nicht unsere Heimat.“

Das Eis ist gebrochen, es ist klar, dass wir offen über als das übernatürliche Reden können (Und er vermutete jetzt wohl – ganz richtig – das ich eine Fey bin.)

Endlich vertraut er uns:

Das Fläschen ist seit der Zeiten der Tempelritter in seinem Besitz. Er war bei der Erschaffung dabei, und hat es übernommen über sie zu wachen. Es ist nur ein Mal geglückt das Mana St. Nicola zu brauen, auch wenn es schon von vielen Alchemisten versucht wurde. Es wirkt tatsächlich: mit einmalig ein paar Tropfen wird man unsterblich. Er nimmt Hut und Maske ab, darunter kommt eine eingefallenes, vertrocknetes Gesicht zum vorschein – ewige Jugend ist nicht mit inbegriffen.

Mehrere Seiten versuchten schon es in ihren Besitz zu bringen: - z.B. Thule Gesellschaft - heute wieder aktive?

Ernst Ferdinand (Weihhaupt) hatte vielleicht teilweise Erfolg. Auch er vermutete dass Ernst F. (kein Todestag) = Alfred Joseph Weißhault (kein Geburtstag) Auf alle Fälle hat er sich mit der Anderswelt eingelassen.

Archibald ist das NeverNever bekannt. Malmarant ist ein Feenwesen mit Macht – sowas wie ein Senator im Winter Hof. Ihn wundert es bloß wass die Fey von Kälte und Tod mit Mana wollen? Außer natürlich: wenn es gelingt das Mana zu replizieren, dann kann man Andere Unsterblich machen – was ein SEHR wertvoller Tauschgegenstand wäre.

Mehr ist hier nicht zu erfahren. Also verlassen wir die Freimauere (mit dem Kästchen der Phiole). Das NeverNever betreten wir bis an die Zähne bewaffnet – schließlich wird uns Malmarand die Phiole (und Frau Bauer) nicht freiwillig überlassen.

Ich schaue noch bei meinen Feenfreunden vorbei. Leider haben sie keine wirklichen Neuigkeiten: außer dass Thadeus in wirklichkeit Prinz Balian ist. Sein Vater Valiant hängt mit Fanferlüsch ab – na toll. Und natürlich wollen sie uns begeleiten. Das kann ich ihnen nicht ausreden Blutsgeschwister helfen sich in der Not! Derweil bastelt der Warden einen Kompass (8) für das Mana und einen weiteren für Frau Bauer. Wir wandern über verschlungene Pfade Richtung Winter – hier im NeverNever bewegt man sich halt ganz anders als in der „richtigen“ Welt. Keck muss es natürlich herausforden: ein müsliriegel hervorholen und fragen „Jemand Hunger“ und schon hat er 4 Feen am Arm hängen…

Als es beginnt zu dämmern kommen wir, von den Kompässen geführt, zu einem Schloss das auf einem Hügel steht. Im Tal davor ist ein Dorf zu erkennen. Wir umrunden es erst mal am Waldrand entlang. Die Kompanden zeigen nach einem viertel in den tief verschneiten Winterwald. Wir folgen ihnen ins Tannendickicht. Es ist inzwischen Dunkel – und aus der ferne ist Hundegebell und das Kreischen von Krähen zu hören. Ich fliege eine Aufklärungsrunde: Es sind 2 „Menschen“ mit Fackeln, eine Meute Wölfe (mit weißblauen Fell und Augen) und ein halbes dutzende Krähen, die vom Schloss Richtung Wald unterwegs sind. Scheinbar suchen sie etwas, oder jemanden. Auch mein Freunde sind mit aufgestiegen und so suchen jetzt 14 Augen was die andern suchen. Periwinkle (-1 Fate) erkennt ein vielversprechende Sur – scheinbar folgen sie einer Gestalt in einem Mantel der hektisch flüchte. Ich schicke Iridessa, die schnellste von uns, die anderen holen, währen wir zur Gestalt fliegen. Es ist Betina Bauer, der ich zurufe: „hier lang – Renato ist hier.“ Sie zuck zusammen, sucht die stimme und folgt uns zzum Glück – so treffen wir auf meine Freunde, bevor uns die Wölfe einholen. C.T. verwischt die Spuren und blendet die Wölfe mit Pfefferminzöl. Renato spürt dass die Verfolger einen Unsterblichen dabei haben, verstecken sinnlos, und so erwartet er sie im Mondschein in der Mitte einer Lichtung. B.Bauer und meine Blutsgeschwister verstecken sich abseits; C.T., Keck und Ich machen uns hinter den Bäumen bereit um aus dem Hinterhalt anzugreifen.

Die Fakelträger sind der Unsterbliche Rafael und Elmefer (mongolisch aussehender Naturgeist) Sehr ziwilisiert stürzen sie sich nicht direkt auf Renato, sondern versuche es erst mir Reden: „Sie war ein Gast meines Herren“ - Renato: „Ihr kommt hier nicht vorbei.“ „Haben sie über meine Worte nachgedacht?“ - „Die Ereignisse haben sich überschlagen. Was ist weit wichtiger als Unsterblichkeit?“ „Trotz unseres langen Lebens sind wir Menschen…“ - „Ich werde B.Bauer nach Hause bringen.“ „ Wenn es nicht anders sein soll“ und Rafael zieht seinen Degen. Es folgt ein erster Schlagabtausch – King Klong. Damit Elmefer nicht in Versuchung kommt sich bei den beiden einzumischen schlägt ein Biltz bei ihm ein, gefolgt von einem Dampfstrahl und einem weitern Blitz. Scheinbar wird er nicht gut genug entlohnt um sich umbringen zu lassen, denn er verzeiht sich. Im Gegensatz zu den Wölfen und Krähen, die sich zuerst auf C.T. stürzen. Dann aber auch Keck und mich als Gefahr ausmachen. Ich wehre mich bis zum letzten Tropfen Magie – Terence stürtzt sich todesmutig auf eine der Krähen die mich bedrängen und hält sie mit tapfer vom Leibe. Auch wenn sie größer ist als er. Derweil läft Rafeal in eine von Renatos finden, der das mit „Erstaunlich, die funktioniert schon seit 1616“ kommentiert. Und dann trennt Renato den Kopf von seinem Gegener. Die darauf folgende Lightshow setzt mehr Magie frei als wir beiden Sprücheklopfer verheizt haben. Zum Glück geschieht kein unkontrollierter Fallout. Endlich suchen auch die Wölfe und Krähen das Weite. Nach einer kurzen Verschnaufpause, zum Glück habe ich auch meine kleinen Freunde dabei, Menschenhände wären zu groß um meine fiesen Kratzer zu verbinden, machen wir uns vom Acker. Eher aus dem Wald. An einem kleinen Bachlauf ist die schwelle zwischen den Welten dünn genug, und ich öffne ein Tor zurück nach Ingolstadt.

Bei einer Familienpizza erholen wir uns, und B.Bauer erzählt: Sie wurde im Schloss über Unsterbliche ausgefragt. Sie wollten noch mehr Unsterbliche rekrutieren. Anscheinend war ihr Plan die Weltherrschaft an sich zu reißen und eine Regierung der Unsterblichen zu schaffen. Als sie von Roko hört wird sie stutzig, dieser wurde doch nach Indonesien geschickt. Ein Foto von unserem Roko ergibt, das dieser auch auf dem Schloss von Malmarand war. Er wollte wohl an die Akten kommen. Renato bringt sie nach Hause, und verspricht dass sie eine Kopie ihrer Akten bekommt.

Am nächsten Tag geben wir die Phiole zurück. Sir Archibald bietet uns an in die Loge aufgenommen zu werden (was ich ernsthaft in Erwägung ziehe). Und natürlich dürfen wir auf seine Hilfe und sein Archiv zählen. Im Gegenzug wollen wir den magischen Schutz für das Mana St. Nicola verstärken.

Ende


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(C) 2015, 2016 Proxima Centauri, Kuma

rpg/df-in/berichte_aus_in_-_2.staffel.txt · Zuletzt geändert: 28.02.2016 22:06 von kuma
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